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Begehren ohne Genuss

Leistungsdruck beim Sex: was hinter dem Zwang steckt, immer zu können

Hinter dem Leistungsdruck beim Sex, dem Zwang, immer zu können, steht ein Maßstab mit Geschichte. Die Medizin des 19. Jahrhunderts sah Samen als knappe Lebenskraft, und seit 1998 ist Sildenafil (Viagra) zugelassen. Die Hirnforschung unterscheidet Wollen und Genießen. Eine kleine Studie fand Hinweise darauf bei Männern mit zwanghaftem Sexualverhalten, doch die Übertragung auf Sex ist umstritten.

Sie merken, dass etwas nicht stimmt, und können es nicht benennen. Am Verlangen scheint es nicht zu liegen, es ist da, manchmal sogar reichlich. Trotzdem fühlt sich die Nähe für Sie an, als ginge es um etwas anderes.

Über einen bestimmten Mann kann diese Seite nichts sagen. Sie beschreibt zwei Dinge, die sich belegen lassen. Das eine ist die Herkunft des Maßstabs hinter dem Leistungsdruck beim Sex. Das andere ist der Unterschied zwischen Wollen und Genießen, wie ihn die Forschung beschreibt. Beides gehört zu einer größeren Frage, dem Funktionieren bei wenig Spüren. Ob eine Distanz nach der Nähe etwas mit Bindung zu tun hat, ist eine eigene Frage. Ihr geht der Text über den vermeidenden Bindungsstil nach.

Warum müssen Männer beim Sex ihre Männlichkeit beweisen?

Ein Naturgesetz ist das nicht, denn der Maßstab hat sich über die Zeit verändert. Im alten Rom war Männlichkeit eine soziale Rolle. Nach der Darstellung von Craig Williams bewies ein freier Bürger seinen Rang als Mann durch die aktive Rolle im Sexualakt. Wer die passive Rolle einnahm, rückte sozial nach unten. Die entscheidende Achse war aktiv oder passiv, nicht hetero- oder homosexuell im heutigen Sinn1. Sex war dort also eine Bestätigung vor anderen.

Mit Leistung im heutigen Sinn hat das wenig zu tun. Dauer, Wiederholbarkeit und die Güte der Erektion als Messgrößen sind in den Quellen dieser Seite für die Antike nicht belegt. Rom taugt deshalb als Gegenbild, nicht als Anfang einer Linie, die bis heute reicht. Es zeigt, dass Männlichkeit schon früh sozial bewertet wurde. Wie sie bewertet wurde, war etwas anderes.

Woher kommt der Leistungsdruck beim Sex?

Die Quellen dieser Seite zeigen zwei Umbrüche. Der erste reicht vom 18. ins 19. Jahrhundert, der zweite liegt am Ende des 20. Thomas Laqueur beschreibt in seiner Kulturgeschichte der Masturbation, dass Masturbation um 1700 noch als kleineres moralisches Vergehen galt. Im Lauf des 18. Jahrhunderts wurde sie zunehmend für körperliche, seelische und gesellschaftliche Übel verantwortlich gemacht, aus dem moralischen Vergehen wurde eine medizinische Bedrohung2.

Die viktorianische Medizin dachte dabei in einer Art Haushalt. Roy Porter und Lesley Hall nennen das eine „seminale Ökonomie“: Samen galt als begrenzte Lebenskraft, deren Verlust erschöpft und krank macht3. Elizabeth Stephens zeigt, wie daraus zwischen 1836 und 1866 eine eigene Diagnose wurde, die „Spermatorrhoe“, ein angeblich krankhafter Samenverlust. Zu ihren Anzeichen zählten Ärzte so Unterschiedliches wie Erröten, Erschöpfung, Melancholie und Selbstzweifel4. Ob sich aus dieser Sorge, zu viel zu verlieren, der heutige Leistungsanspruch entwickelt hat, zeigen die Quellen nicht. Sie zeigen, dass männliche Sexualität damals zum Gegenstand ärztlicher Bewertung wurde.

Dazu kamen die Hormone. Der Wissenschaftshistoriker Chandak Sengoopta beschreibt, wie das Konzept der Sexualhormone zwischen 1850 und 1950 Hoffnungen weckte, Eingriffe an den Drüsen könnten Krankheiten, Funktionsstörungen und sogar soziale Abweichung heilen. Die Keimdrüsen galten als Quelle von Vitalität überhaupt5.

Der zweite Umbruch hat ein genaues Datum. Am 27. März 1998 ließ die US-Arzneimittelbehörde FDA Sildenafil unter dem Namen Viagra gegen Erektionsstörungen zu6. Die Soziologin Meika Loe argumentiert, das Präparat habe verändert, was in den USA als „normaler“ Sex gilt. Sie spricht von einer Medikalisierung der Unzufriedenheit und beschreibt, wie Viagra als Pille der Männlichkeit vermarktet wurde7. Seitdem lässt sich das Funktionieren herstellen, und damit wird es auch erwartbar. Dieser letzte Satz ist eine Deutung dieser Seite, keine Aussage Loes.

Liest man diese Stationen nebeneinander, ist der Leistungsanspruch, im Alltag auch Performance-Druck genannt, kaum ein Fehler Einzelner. Er ist eher ein Maßstab, an dem Medizin und Markt mitgebaut haben. Auch das ist eine Deutung dieser Seite.

Was ist der Unterschied zwischen Wollen und Genießen?

In der Hirnforschung sind Wollen und Genießen zwei verschiedene Vorgänge. Terry Robinson und Kent Berridge beschrieben 1993, dass das mesolimbische Dopaminsystem des Gehirns das Wollen vermittelt, die Anreizmotivation. Den Genuss beim Erleben selbst vermittelt es nach ihrer Theorie nicht. Im Englischen heißen die beiden Komponenten wanting und liking8. Die Theorie entstand, um Drogensucht zu erklären.

In einer Übersicht von 2015 fassen Berridge und Morten Kringelbach den Stand zusammen. Das Wollen entsteht in einem großen, weit verteilten System. Der Genuss selbst entsteht in wenigen, eng begrenzten Zentren. Bei Menschen steigert ein durch das Medikament L-DOPA erhöhter Dopaminspiegel die berichtete Lust nicht9. Man kann also etwas stark wollen, ohne es mehr zu genießen.

Die Einschränkung gehört dazu. Die ursächlichen Belege für diese Trennung stammen fast ganz aus Versuchen an Ratten, weil solche Eingriffe am Menschen aus ethischen Gründen nicht möglich sind. Bildgebende Studien am Menschen zeigen nur, welche Regionen gleichzeitig aktiv sind. Welche Region was verursacht, zeigen sie nicht. Das schreiben Berridge und Kringelbach selbst9.

Gibt es Wollen ohne Genießen auch beim Sex?

Dafür gibt es einen kleinen Befund und eine deutliche Gegenstimme. Valerie Voon und Kolleg:innen untersuchten 2014 im Hirnscanner 19 heterosexuelle Männer mit zwanghaftem Sexualverhalten und 19 Männer ohne. Bei sexuell expliziten Videos gaben die Männer mit zwanghaftem Verhalten mehr Verlangen an als die Vergleichsgruppe, fanden die Videos aber ähnlich angenehm. Bei erotischen, nicht expliziten Reizen lag ihr Gefallen dagegen sogar höher10. Das Bild ist also uneinheitlicher, als die Formel vom Wollen ohne Genießen vermuten lässt.

David Ley, Nicole Prause und Peter Finn kommen in einem Überblick von 2014 zu einem anderen Schluss. Für sexuelles Bildmaterial sei nie gezeigt worden, dass sich Genießen in bloßes Wollen verschiebe, wie es für Drogen gezeigt sei11. Und die Urheber der Theorie selbst grenzen sie in einem Rückblick von 2025 ab. Robinson und Berridge schreiben dort, ihre Theorie sei für Drogensucht entwickelt worden, nicht für sogenannte Verhaltenssüchte12.

Wollen ohne Genießen ist beim Sex deshalb ein Erklärungsangebot, kein gesicherter Befund. Und eine Verbindung zum Leistungsdruck hat keine dieser Studien untersucht. Untersucht wurden Männer mit zwanghaftem Sexualverhalten, nicht Männer, die sich beim Sex unter Druck setzen. Dass beides zusammenhängt, liegt als Frage nahe. Belegt ist es nicht.

Ist das eine Sucht oder eine Krankheit?

Keine der Quellen dieser Seite macht aus Wollen ohne Genießen eine Diagnose. Es gibt zwar eine Diagnose für zwanghaftes Sexualverhalten, die Compulsive Sexual Behaviour Disorder (CSBD) in der ICD-11. Die Arbeitsgruppe der Weltgesundheitsorganisation, die sie vorgeschlagen hat, ordnet sie aber als Störung der Impulskontrolle ein und ausdrücklich nicht als Sucht. Hohes sexuelles Verlangen ohne Kontrollverlust fällt nicht darunter, und Leidensdruck, der allein aus moralischer Verurteilung stammt, ebenso wenig13.

Hier treffen zwei Fachdebatten aufeinander, die man leicht zu einer verkürzt. Die eine fragt, wie das Gehirn Wollen und Genießen trennt. Die andere fragt, wann Sexualverhalten eine Störung ist. Ein Befund aus der ersten ist für die zweite weder nötig noch ausreichend. Die Arbeitsgruppe hält selbst offen, ob bei CSBD überhaupt Prozesse wie bei einer Sucht ablaufen13. Was die Diagnose voraussetzt und was sie ausschließt, steht im Text darüber, ob Sexsucht eine anerkannte Diagnose ist.

Was kann eine Partnerin mit diesem Wissen anfangen?

Von außen lässt sich Wollen ohne Genießen nicht feststellen. Auch in der Studie von Voon schätzten die Männer ihr Verlangen und ihr Gefallen selbst ein10. Was eine Partnerin beobachtet, ist ihr eigenes Erleben der Nähe, und das kann sie beschreiben. Was im anderen vorgeht, bleibt eine Vermutung.

Die Geschichte des Maßstabs kann dabei eine Sprache geben, die niemanden anklagt. Wer weiß, dass der Anspruch, immer zu können, gewachsen ist, muss ihn nicht als Charakterfehler lesen, weder beim anderen noch bei sich. Was hier steht, ersetzt kein Gespräch mit einer Fachperson, etwa in einer Paar- oder Sexualberatung.

Vertiefung: Herkunft des Maßstabs, Befundlage, offene Fragen

Wie belastbar die historischen Quellen sind. Alle Aussagen zu Rom, zum 18. und 19. Jahrhundert und zu Loe beruhen auf Fachliteratur, die für diese Seite nur bibliografisch und über Rezensionen oder Zusammenfassungen geprüft wurde123457. Deshalb steht hier kein wörtliches Zitat aus diesen Büchern. Der Begriff der seminalen Ökonomie ist nur über ein Sekundärzitat bei Stephens bestätigt, eine Seitenzahl bei Porter und Hall ist nicht ermittelt3. Das Zulassungsdatum von Viagra ist dagegen an einer zeitgenössischen Meldung gegengeprüft6.

Was aus Rom nicht folgt. Die Deutung von virtus als aktive Rolle gilt in der Altertumswissenschaft als Konsens1. Ein Leistungsdenken, das Dauer oder Erektion misst, ist für die Antike in den Quellen dieser Seite nicht belegt. Die griechische Antike wurde nicht untersucht. Wer eine gerade Linie von Rom zum heutigen Druck zieht, verlängert eine Analogie zu einer Herkunft.

Die Studie von Voon im Einzelnen. Die Stichprobe war klein, bestand nur aus heterosexuellen Männern, und sie wurde zu einem einzigen Zeitpunkt erhoben. Ursache und Wirkung lassen sich so nicht trennen. Im Hirnscanner hing die Vernetzung eines Netzwerks aus Gürtelwindung, Striatum und Amygdala stärker mit dem Verlangen zusammen als mit dem Gefallen, und bei den Männern mit zwanghaftem Verhalten stärker als bei den anderen. Die Autor:innen legen sich nicht fest, ob zwanghaftes Sexualverhalten eine Impulskontrollstörung, eine Zwangsspektrumsstörung oder eine Verhaltenssucht ist, und fordern weitere Studien10.

Wie sich Voon und die Kritik zueinander verhalten. Ley, Prause und Finn nennen die Studie von Voon nicht; ihr Überblick erschien im selben Jahr. Ganz widersprechen sich beide Befunde nicht. Voon fand mehr Verlangen bei ähnlichem Gefallen, Ley und Kolleg:innen bestreiten, dass das Gefallen bei Sexualreizen je zugunsten des bloßen Wollens gesunken sei1011. Sie führen aber zu verschiedenen Schlüssen darüber, ob die Sprache der Sucht auf Sexualverhalten passt.

Der Rückblick der Urheber. Dass Robinson und Berridge ihre Theorie 2025 auf Drogensucht begrenzen, ist die wichtigste Einschränkung auf dieser Seite. Sie stammt von den Urhebern selbst. Der Wortlaut wurde für diese Seite nur über eine automatisierte Auszug-Fassung des Volltexts geprüft, deshalb steht die Aussage hier als Referat12. Im selben Text räumen sie ein, dass selbst die Übertragung der Befunde von Nagetieren auf Primaten in Teilen des Fachs umstritten ist.

Was dieser Text nicht zeigt:

  • Dass Männer mit Leistungsdruck zwanghaftes Sexualverhalten entwickeln.
  • Dass Wollen ohne Genießen beim Menschen breit belegt ist. Die Humanbefunde sind klein und uneinheitlich.
  • Dass der heutige Anspruch in gerader Linie aus Rom oder dem 19. Jahrhundert stammt.
  • Irgendetwas über einen bestimmten Menschen.

Offene Fragen, die hier keine Antwort bekommen. Welche Rolle Pornografie für Erwartungen an Sex spielt, ist eine eigene Frage und wird hier nicht behandelt. Ebenso die Frage, was die Sozialpsychologie unter prekärer Männlichkeit versteht, also einer Männlichkeit, die immer wieder bestätigt werden muss. Und ob Versagensangst und Leistungsdruck dasselbe meinen, wurde für diese Seite nicht geprüft.


  1. Williams, C. A. (1999). Roman Homosexuality: Ideologies of Masculinity in Classical Antiquity. Oxford University Press, Oxford (2. Aufl. 2010). Hier: das „Penetrative Paradigm“, Nachwort der 2. Auflage. Vorbehalt: nur bibliografisch und über Rezensionen geprüft, kein Volltext eingesehen; Seitenangaben liegen nicht vor.
  2. Laqueur, T. W. (2003). Solitary Sex: A Cultural History of Masturbation. Zone Books, New York. Vorbehalt: nur über Verlagsangaben und Rezensionen geprüft, kein Volltext eingesehen.
  3. Porter, R., & Hall, L. (1995). The Facts of Life: The Creation of Sexual Knowledge in Britain, 1650–1950. Yale University Press, New Haven. Vorbehalt: Der Begriff „seminal economy“ ist nur über ein Sekundärzitat bei Stephens (2009) bestätigt; das Buch wurde nicht eingesehen, die Seitenzahl ist ungeklärt.
  4. Stephens, E. (2009). Coining Spermatorrhoea: Medicine and Male Body Fluids, 1836–1866. Sexualities 12(4), S. 467–485. DOI 10.1177/1363460709105713. Vorbehalt: nur Abstract und Zusammenfassungen eingesehen; die genannten Anzeichen sind eine Auswahl aus dem dort beschriebenen Katalog.
  5. Sengoopta, C. (2006). The Most Secret Quintessence of Life: Sex, Glands, and Hormones, 1850–1950. University of Chicago Press, Chicago. Vorbehalt: nur über Verlagsangaben und eine Rezension geprüft, kein Volltext eingesehen.
  6. History.com Editors. FDA approves Viagra. This Day in History, 27. März 1998. Datum gegengeprüft an einer zeitgenössischen Meldung: ScienceDaily, 1. April 1998, „FDA Approves Impotence Pill, Viagra“.
  7. Loe, M. (2004). The Rise of Viagra: How the Little Blue Pill Changed Sex in America. New York University Press, New York. Vorbehalt: nur über Verlagsangaben, Katalog und Rezensionen geprüft, kein Volltext eingesehen.
  8. Robinson, T. E., & Berridge, K. C. (1993). The neural basis of drug craving: An incentive-sensitization theory of addiction. Brain Research Reviews 18(3), S. 247–291. DOI 10.1016/0165-0173(93)90013-P. Vorbehalt: Werkangaben dreifach geprüft; die Kernaussage nur über spätere Zusammenfassungen, der Volltext wurde nicht eingesehen.
  9. Berridge, K. C., & Kringelbach, M. L. (2015). Pleasure systems in the brain. Neuron 86(3), S. 646–664. DOI 10.1016/j.neuron.2015.02.018. Volltext eingesehen. Vorbehalt: Die ursächlichen Belege stammen überwiegend aus Tierversuchen; Humanbefunde sind nach Angabe der Autoren korrelativ.
  10. Voon, V., Mole, T. B., Banca, P., u. a. (2014). Neural correlates of sexual cue reactivity in individuals with and without compulsive sexual behaviours. PLOS ONE 9(7), e102419. DOI 10.1371/journal.pone.0102419. Abstract und Ergebnisteil im Volltext eingesehen. Vorbehalt: n = 19 + 19, nur heterosexuelle Männer, Querschnitt; bei erotischen Reizen lag das Gefallen in der Gruppe mit zwanghaftem Verhalten höher.
  11. Ley, D., Prause, N., & Finn, P. (2014). The emperor has no clothes: A review of the ‚pornography addiction‘ model. Current Sexual Health Reports 6(2), S. 94–105. DOI 10.1007/s11930-014-0016-8. Volltext eingesehen.
  12. Robinson, T. E., & Berridge, K. C. (2025). The incentive-sensitization theory of addiction 30 years on. Annual Review of Psychology 76(1), S. 29–58. DOI 10.1146/annurev-psych-011624-024031. Vorbehalt: Fundstelle vorläufig; der Wortlaut wurde nur über eine automatisierte Auszug-Fassung des Volltexts geprüft, nicht am Rohtext. Deshalb hier nur referiert.
  13. Kraus, S. W., Krueger, R. B., Briken, P., u. a. (2018). Compulsive sexual behaviour disorder in the ICD-11. World Psychiatry 17(1), S. 109–110. DOI 10.1002/wps.20499. Volltext eingesehen. Stellungnahme der WHO-Arbeitsgruppe, die die Kategorie vorgeschlagen hat.

Um Ihr eigenes Verlangen geht es im Selbstauskunftsbogen, nicht um das eines anderen Menschen. Nach 21 Aussagen zeigt er, welche der drei Linien des Verlangens bei Ihnen hervortritt. Eine Diagnose ist das nicht, und behalten wird von Ihren Antworten nichts.