Falsche Erinnerungen? Wie weit die eigene sexuelle Geschichte beim Wiedererzählen abweicht
Das autobiografische Gedächtnis gibt die eigene Geschichte nicht immer gleich wieder. Jugendliche, die mehrmals nach Sex gefragt wurden, nannten nicht selten ein anderes Alter oder nahmen eine Angabe zurück. Gemessen wurde über bis zu 15 Monate. Über neun Jahre folgte die Erinnerung der heutigen Meinung, bei politischen Fragen. Zum Begehren fand sich keine Studie.
Es gibt eine Frage, die man sich selten laut stellt: War das damals wirklich so, wie ich es heute erzähle? Meistens bleibt es bei einem kurzen Zögern. Wer genauer hinsieht, merkt, dass die eigene Vorgeschichte je nach Zeitpunkt anders ausfällt, und hält das für eine Schwäche des eigenen Gedächtnisses.
Die Gedächtnisforschung kennt dieses Auseinanderfallen und hat es mit Zahlen unterlegt, auch für falsche Erinnerungen, die sich richtig anfühlen. Nur nicht überall dort, wo man sie gern hätte.
Was ist das autobiografische Gedächtnis?
Gemeint ist die Erinnerung an das eigene Leben, an Erlebnisse, an Zeitpunkte und daran, wie das eine zum anderen geführt hat. Aus solchen Erinnerungen wird mit der Zeit eine Geschichte. Der Psychologe Dan McAdams beschreibt Identität als verinnerlichte Lebensgeschichte, die sich fortentwickelt. Mit einer Formulierung Erik Eriksons gibt sie einem Leben einen Sinn im Rückblick und in der Vorausschau. Sie verortet eine Person in der Welt und fügt ihr Leben in der Zeit zusammen1.
Wichtig ist ein Nachsatz, den McAdams 2018 selbst angebracht hat. Man denke sich diese Lebensgeschichte heute beweglicher als noch Mitte der 1980er Jahre, stärker kulturell geprägt und stärker an Beziehungen und Gespräche gebunden1. Wenn die eigene Geschichte auch im Erzählen entsteht, liegt die Frage nahe, ob sie beim zweiten Erzählen dieselbe bleibt. Was aus einer solchen Geschichte wird, wenn eine andere Person sie behält, behandelt die Seite über narrative Identität. Woher die Muster stammen, in die eine sexuelle Lebensgeschichte beim Erzählen fällt, erklärt die Darstellung der drei Ebenen sexueller Skripte.
Wie zuverlässig ist das autobiografische Gedächtnis?
Über Jahre weicht es messbar ab. Wie das aussieht, zeigt ein Panel mit 898 Eltern und 1.135 ihrer Kinder, die 1973 und 1982 befragt wurden. Beim zweiten Termin sollten sie angeben, wie sie neun Jahre zuvor politisch gedacht hatten. Was sie aus der Erinnerung nannten, passte besser zu ihrer Meinung von 1982 als zu der Antwort, die 1973 protokolliert worden war. Ausgewertet hat das Gregory Markus2. Der Befund gilt für politische Einstellungen, nicht für Lebensgeschichten.
Wie groß der Abstand zwischen Aufzeichnung und Erinnerung werden kann, zeigt eine Metaanalyse von 16 Studien mit 25.471 Personen. Alle wurden zweimal erfasst, einmal zeitnah und teils über Akten oder Fremdauskunft, später noch einmal aus der Erinnerung. Jessie Baldwin und Kolleg:innen finden eine Übereinstimmung von κ = 0,19 (95-Prozent-Konfidenzintervall 0,14–0,24). Von denen, deren Erfahrung zeitnah dokumentiert war, berichteten sie später im Mittel 52 Prozent nicht. Und bei 56 Prozent der später Berichtenden fand sich keine passende zeitnahe Dokumentation. Die beiden Messarten, so der Schluss der Autor:innen, erfassen verschiedene Personengruppen und sind nicht austauschbar3.
Der Gegenstand dieser Arbeit ist Kindheitsmisshandlung, weder Sexualität noch Begehren. Belegt sind damit die Struktur (dokumentierte Vorgeschichte und spätere Erinnerung fallen auseinander) und die Größenordnung. Eine Übertragung auf sexuelles Erleben geben diese Zahlen nicht her.
Verändert das Erzählen selbst die Erinnerung?
Im Labor ja. Gerald Echterhoff und Kollegen haben Versuche zusammengefasst, in denen Menschen eine Person für ein Gegenüber beschreiben. Sie wissen vorher, ob das Gegenüber diese Person mag, und färben ihre Beschreibung danach. Später sollen sie wiedergeben, was sie ursprünglich über die Person gelesen hatten. Ihre Erinnerung folgt dann der eigenen, gefärbten Beschreibung. Für wahr halten sie am Ende eher die eigenen Worte als das, was ursprünglich auf dem Blatt stand4.
Zwei Grenzen gehören dazu. Beschrieben wurde eine Person, die die Teilnehmenden nur aus einem vorgelegten Text kannten, und zwischen Erzählen und Erinnern lagen etwa zehn Minuten bis wenige Wochen4. Ob eine erzählte Lebensgeschichte über Jahre ähnlich auf die Erinnerung zurückwirkt, ist damit nicht untersucht.
Wie zuverlässig sind Angaben über die eigene sexuelle Vorgeschichte?
Für die Mehrheit stabil, für die Betroffenen selbst überraschend wenig. Julia Bond und Kolleg:innen befragten eine US-Kohorte von 13- bis 17-Jährigen zu Beginn sowie nach 4, 9 und 15 Monaten zu fünf sexuellen Praktiken. Über die gesamte Stichprobe lag die Konsistenz hoch, bei 81 bis 94 Prozent je nach Praktik. Betrachtet man aber nur diejenigen, die die Praktik überhaupt angaben, lag die Inkonsistenz bei 31 bis 62 Prozent. Sie nannten ein anderes Alter oder widerriefen die frühere Angabe5.
Eine zweite Auswertung zeigt, wo solche Widersprüche sitzen. Jill Glassman, Elizabeth Baumler und Karin Coyle haben vier randomisierte Präventionsstudien mit Jugendlichen in Texas und Kalifornien (2000–2010) daraufhin durchgesehen. Die Rate irgendeiner Inkonsistenz lag bei 12 bis 18 Prozent je Studie, und Jungen waren in allen vier Studien inkonsistenter als Mädchen. Bei drei der vier Studien machten zeitübergreifende Widersprüche den Großteil aus, also unterschiedliche Antworten auf dieselbe Frage zu verschiedenen Messzeitpunkten6.
Beide Arbeiten messen Jugendliche über Monate und fragen nach Ereignissen und Zeitpunkten. Für Erwachsene über Jahrzehnte sagen sie nichts. Sie zeigen, dass schon unter günstigen Bedingungen, bei kurzem Abstand und einfacher Frage, ein erheblicher Teil der Angaben wandert.
Warum fühlt sich eine falsche Erinnerung richtig an?
Weil sich Sicherheit und Genauigkeit nicht decken. Jennifer Talarico und David Rubin haben 54 Studierende zum 11. September 2001 befragt und zugleich zu einem alltäglichen Ereignis derselben Tage. Die Konsistenz beider Erinnerungen nahm über die Zeit gleich stark ab. Lebendigkeit, Erinnerungsqualität und das Vertrauen in die eigene Genauigkeit sanken aber nur bei den Alltagserinnerungen. Bei den Erinnerungen an den 11. September blieben sie hoch, obwohl diese nicht genauer waren7.
Hinzu kommt, dass eine verschobene Erinnerung selten ohne Erklärung dasteht. Im Neun-Jahres-Panel konnten auch diejenigen ihren erinnerten Meinungswandel begründen, deren Angaben den gemessenen Daten widersprachen. Ohne Erklärung blieben nur 5 bis 10 Prozent. In ihrer Art unterschieden sich diese Erklärungen statistisch nicht von denen für einen Wandel, den es tatsächlich gegeben hatte2.
Überträgt man das auf die eigene sexuelle Vergangenheit, dann zeigt weder das Gefühl, sich genau zu erinnern, noch eine gute Begründung, dass es so war. Das ist eine Folgerung, kein eigener Befund der Studien.
Heißt das, dass man sich seine Geschichte ausdenkt?
Nein, und die Unterscheidung ist wichtig. Eine Erinnerung, die sich verschoben hat, ist keine erfundene, und eine Erinnerungsverfälschung ist keine Lüge. Markus hält es für so gut wie sicher, dass seine Befragten nicht absichtlich täuschen wollten2. Und die Metaanalyse zu Misshandlung in der Kindheit findet mit zwei Erhebungsarten verschiedene Personengruppen3. Das ist etwas anderes als ein Irrtum, der sich aufklären ließe.
Auch die Form der Befragung verschiebt das Ergebnis. In derselben Metaanalyse stimmten interviewbasierte Rückblicke häufiger mit der zeitnahen Dokumentation überein als Fragebogen-Rückblicke3. Wie gefragt wird, gehört damit zum Befund.
Für eine Leserin, die auf ihre eigene Geschichte zurückblickt, folgt daraus eine bescheidenere Erwartung an die Rückschau. Zwei Fassungen derselben Vorgeschichte müssen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Belegt ist, dass sie auseinanderfallen, nicht, welche von beiden die Person „eigentlich“ war.
Gilt das auch für das Begehren selbst?
Hier hört die Befundlage auf. Alle Arbeiten auf dieser Seite prüfen, wie das autobiografische Gedächtnis Ereignisse, Zeitpunkte, Häufigkeiten oder Meinungen wiedergibt. Die Frage nach dem Begehren zielt auf einen inneren Zustand über Jahre, also darauf, was jemand wollte, was er vermisst hat, was ihn erregt hat. Nebeneinander gestellt sieht das so aus2, 3, 4, 5, 6, 7:
| Arbeit | Wer | Abstand | Was erinnert wurde |
|---|---|---|---|
| Markus 1986 | 898 Eltern, 1.135 Kinder | neun Jahre | politische Einstellungen |
| Baldwin u. a. 2019 | 16 Studien, 25.471 Personen | Kindheit bis zur späteren Befragung | Misshandlung in der Kindheit |
| Echterhoff u. a. 2009 | Versuchspersonen im Labor | zehn Minuten bis wenige Wochen | Angaben über eine Person aus einem Text |
| Bond u. a. 2026 | 13- bis 17-Jährige, USA | bis 15 Monate | Alter beim ersten Mal, fünf Praktiken |
| Glassman u. a. 2023 | Jugendliche aus vier Präventionsstudien | zwischen Messzeitpunkten | ob etwas stattgefunden hat |
| Talarico & Rubin 2003 | 54 Studierende | wiederholte Befragung | 11. September und ein Alltagsereignis |
| gesucht, nicht gefunden | Erwachsene | Jahre | Begehren, sexuelle Zufriedenheit |
Zu retrospektiven Angaben über Begehren und sexuelle Zufriedenheit über Jahre hinweg wurde gezielt gesucht, und nichts Belastbares gefunden. Der naheliegende Satz „auch das Begehren wird falsch erinnert“ steht deshalb nicht hier. Er wäre eine Analogie, keine Aussage über Daten. Untersucht sind Ereignisse und Häufigkeiten, nicht das Begehren. Mehr lässt sich nicht sagen.
Für die eigene Geschichte ist eine Fachperson die bessere Gesprächspartnerin als jede Übersicht über Messungen.
Vertiefung: Messzahlen, Methodenfallen und eine offene Lücke
Warum zwei Messarten verschiedene Menschen finden. Der Befund von Baldwin und Kolleg:innen ist methodisch interessanter als die Schlagzeile „Erinnerung ist unzuverlässig“. Ein κ von 0,19 heißt nicht, dass eine der beiden Messungen falsch ist. Es heißt, dass sie sich kaum überlappen. Zwei Details der Metaanalyse schärfen das. Die Übereinstimmung war bei interviewbasierter Erhebung höher als bei Fragebögen, und sie war unabhängig vom Alter bei der retrospektiven Befragung3.
Die beruhigende Gesamtzahl ist die gefährlichste. In der Kohorte von Bond und Kolleg:innen sieht eine Konsistenz von 81 bis 94 Prozent nach einem guten Messinstrument aus. Naheliegend ist, dass sie vor allem dadurch entsteht, dass die große Mehrheit „nein“ antwortet und dabei bleibt. Wer etwas zu berichten hat, berichtet es beim zweiten Mal in bis zu 62 Prozent der Fälle anders. Eine Zahl über die Gesamtstichprobe und eine Zahl über die Berichtenden sind bei seltenen Ereignissen zwei verschiedene Auskünfte, und die zweite ist diejenige, die für eine einzelne Person zählt5.
Wo die Widersprüche sitzen. Glassman und Kolleginnen unterscheiden Inkonsistenzen innerhalb eines Fragebogens von solchen zwischen zwei Messzeitpunkten. Bei drei der vier ausgewerteten Studien war die zweite Sorte der Hauptanteil (8,5 bis 11,0 Prozent in den Mittelschulstudien, 6,2 Prozent in einer der beiden Highschool-Studien). Das ist die für dieses Thema einschlägige Form, denn hier beantwortet dieselbe Person dieselbe Frage später anders6.
Warum der Versuch von Talarico und Rubin so klar ist. Er befragt dieselben Personen zu zwei Erinnerungen, einer außergewöhnlichen und einer beliebigen, und misst beide am selben Maßstab. So trennt er zwei Dinge, die im Alltag verschmelzen: wie sicher sich eine Erinnerung anfühlt, und wie genau sie ist7.
Hilft es, die eigene Geschichte stimmig zu erzählen? Die Frage liegt bei jeder Arbeit an der eigenen Biografie nahe. Eine Übersicht von Jonathan Adler und Kolleg:innen ordnet die Merkmale erzählter Lebensgeschichten in vier Gruppen: Motive, Gefühle, Sinnstiftung und Struktur. Geprüft wurde, ob sie Wohlbefinden über Persönlichkeitsmerkmale hinaus erklären. Am stärksten ist die Befundlage für Motive, Gefühle und Sinnstiftung. Für die Struktur, etwa die Geschlossenheit einer Geschichte, fehlen entsprechende Belege weitgehend, obwohl es dazu viel Theorie gibt. Die meisten Studien sind außerdem Querschnittsvergleiche, sodass offen bleibt, was Ursache und was Folge ist8. Vorsichtig gelesen heißt das, dass eine stimmige Form allein nach dieser Übersicht nicht als hilfreich belegt ist.
Was fehlt. Die hier ausgewerteten Arbeiten zu sexuellen Selbstauskünften fragen nach Ereignissen und Zeitpunkten, und sie messen über Monate. Ein Studiendesign, das retrospektive Angaben über Begehren an einer zeitnahen Aufzeichnung desselben inneren Zustands prüft, müsste diesen Zustand zweimal erheben, einmal damals und einmal Jahre später. Eine solche Untersuchung wurde nicht gefunden. Deshalb endet die Antwort an dieser Stelle.
Wenn Sie an dieser Stelle weiterdenken möchten, ohne dass eine Auswertung daraus wird: Der Selbstauskunftsbogen stellt Fragen zu dem, was anzieht. Er speichert nichts und ordnet niemanden ein.
- McAdams, D. P. (2018). Narrative Identity: What Is It? What Does It Do? How Do You Measure It? Imagination, Cognition and Personality 37(3), S. 359–372; die Stellen auf S. 361. Rückblick des Autors auf sein Modell der narrativen Identität, kein empirischer Einzelbefund. Verlags-PDF gelesen. Die deutsche Wiedergabe ist eine eigene Übersetzung.
- Markus, G. B. (1986). Stability and Change in Political Attitudes: Observed, Recalled, and „Explained“. Political Behavior 8(1), S. 21–44; Abstract S. 21, Korrelationen S. 31, Erklärungen und Täuschungsabsicht S. 39. Panel 1973/1982, 898 Eltern und 1.135 Kinder mit vollständigen Daten. Die Seitenzahlen stammen aus den Kolumnentiteln eines Repositoriums-Scans, nicht aus einem Verlagssatz. Ausführlicher dargestellt im Überblicksartikel [Erzählen und Begehren](/erzaehlen-und-begehren).
- Baldwin, J. R., Reuben, A., Newbury, J. B., & Danese, A. (2019). Agreement Between Prospective and Retrospective Measures of Childhood Maltreatment: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA Psychiatry 76(6), S. 584–593; Kernzahlen S. 584–585. Open Access (CC BY), Version of Record gelesen. Eng zu lesen: Gegenstand ist Kindheitsmisshandlung, nicht Sexualität oder Begehren; die Arbeit trägt die Struktur des Auseinanderfallens und die Größenordnung, nicht die Übertragung auf sexuelles Erleben.
- Echterhoff, G., Higgins, E. T., & Levine, J. M. (2009). Shared Reality: Experiencing Commonality With Others' Inner States About the World. Perspectives on Psychological Science 4(5), S. 496–521; die Stellen auf S. 502. Übersichtsarbeit; die referierten Einzelstudien wurden für diese Seite nicht im Original eingesehen. Die deutsche Wiedergabe ist eine eigene Übersetzung.
- Bond, J. C., Ybarra, M. L., Ranker, L. R., & Nelson, K. M. (2026). Consistency of Adolescent Self-Report of Age at First Engagement in Five Sexual Behaviors. The Journal of Sex Research 63(6), S. 1031–1038. Kohorte 13- bis 17-Jähriger in den USA, Rekrutierung 2022–2023. Fundstelle vorläufig: Der Volltext wurde über die frei zugängliche Datenbankfassung gelesen, die Seitenangaben stammen aus den bibliografischen Metadaten, nicht aus dem Satzspiegel.
- Glassman, J. R., Baumler, E. R., & Coyle, K. K. (2023). Inconsistencies in Adolescent Self-Reported Sexual Behavior: Experience from Four Randomized Controlled Trials. Prevention Science 24(4), S. 640–649. Vier randomisierte Präventionsstudien, Texas und Kalifornien, 2000–2010. Fundstelle vorläufig, wie bei [5].
- Talarico, J. M., & Rubin, D. C. (2003). Confidence, Not Consistency, Characterizes Flashbulb Memories. Psychological Science 14(5), S. 455–461; Abstract S. 455, Ergebnisse S. 457. 54 Studierende. Vorbehalt: Gelesen wurde eine Kopie auf einer Universitäts-Kursseite mit vollständigem Verlagssatz, kein Verlagsdownload; die Seitenzahlen stammen aus den Kolumnentiteln dieses Satzes.
- Adler, J. M., Lodi-Smith, J., Philippe, F. L., & Houle, I. (2016). The Incremental Validity of Narrative Identity in Predicting Well-Being: A Review of the Field and Recommendations for the Future. Personality and Social Psychology Review 20(2), S. 142–175; die Stellen auf S. 142, 168 und 170. Forschungsüberblick, Verlags-PDF gelesen. Eng zu lesen: Die Übersicht prüft Zusammenhänge mit Wohlbefinden, keine Wirkung, und nicht die sexuelle Biografie im Besonderen.