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Erzählen und Begehren

Professionelle Distanz beim Zuhören, und was sie von Gleichgültigkeit trennt

Professionelle Distanz beim Zuhören ist nicht dasselbe wie Gleichgültigkeit. Schon Georg Simmel beschrieb die Haltung des Fremden, dem man sich anvertraut, als Mischung aus Nähe und Ferne. Die Fachliteratur zum Interview kritisiert eher Nähe, die eigens hergestellt wird. Dass ein fester Rahmen das Sprechen erleichtert, ist eine Deutung.

Es gibt Berufe, in denen Zuhören die Arbeit ist, und in denen früher oder später jemand sagt, man müsse sich abgrenzen und professionelle Distanz wahren. Der Rat klingt vernünftig und fühlt sich falsch an, weil Zuhören ohne Beteiligung kaum nach Zuhören aussieht. An dieser Spannung zwischen Nähe und Distanz hängt ein Missverständnis.

Aus der Soziologie des Fremden und der Methodenliteratur des qualitativen Interviews lässt sich eine andere Lesart gewinnen. Distanz heißt dann nicht, weniger zu fühlen. Sie heißt, die Lage zu kennen, in der gesprochen wird.

Was heißt professionelle Distanz beim Zuhören?

Die älteste brauchbare Beschreibung stammt von Georg Simmel. Er hielt 1908 fest, dass dem Fremden oft Offenheiten bis hin zur Beichte entgegengebracht werden, die man Nahestehenden bewusst vorenthält. Den Grund sah er in der Stellung des Fremden. Was man ihm sagt, wirkt nicht in die Beziehungen hinein, von denen erzählt wird, denn zu ihnen gehört er nicht. Diese Haltung nennt Simmel Objektivität, und er versteht darunter eine Mischung aus Nähe und Ferne, keine bloße Unbeteiligtheit. Er denkt dabei vor allem, aber nicht nur, an den Weiterziehenden1.

An früherer Stelle desselben Buches zieht Simmel eine Grenze. Wer relativ fremden Menschen sehr Persönliches anvertraut, macht die Beziehung dadurch noch nicht zu einer intimen. Der Inhalt ist intim, die Form der Beziehung wird es dadurch nicht2. Wer beruflich viel Persönliches hört, steht der erzählenden Person deshalb noch nicht privat nahe. So weit geht Simmel selbst nicht, er schreibt über Beziehungen im Allgemeinen. Seine Sätze im Wortlaut stehen im Überblicksartikel Erzählen und Begehren.

Die Methodenliteratur zum Interview beschreibt dieselbe Lage von der Seite der Fragenden. Das Gespräch ist nicht gleich verteilt. Eine Seite fragt, die andere erzählt; eine Seite nimmt das Gesagte mit, die andere gibt es her. Eine Arbeitsgruppe um Astrid Berner-Rodoreda referiert dazu die Position von Kvale, der Interviews als asymmetrisch sieht und den Ausdruck „Interview-Dialog“ für eine Fehlbezeichnung hält3. Manche Fachleute, zitieren die Autor:innen, gingen so weit zu sagen, gutes Interviewen hole aus den Befragten heraus, was diese den meisten Menschen ungern sagen würden3. Das Gespräch ist also darauf angelegt, eine Schwelle zu senken.

Wer diese Asymmetrie anerkennt, kann sie gestalten. Dafür ist, so gelesen, der Rahmen da. Ein vereinbarter Termin, eine benannte Rolle, eine ausgesprochene Einwilligung nehmen dem Gesagten in dieser Lesart nicht sein Gewicht. Sie können ihm aber die Folgen im Alltag derer nehmen, die es sagen.

Warum ist zu viel Wärme ein Problem und nicht die Lösung?

Weil Wärme in dieser Lage ein Werkzeug ist. Seit etwa den achtziger Jahren steht die enge Beziehung zwischen Interviewerin und Befragter unter einem Verdacht, den die Methodenliteratur selbst formuliert hat. Rapport werde hergestellt, indem Freundschaft vorgetäuscht wird3.

Jean Duncombe und Julie Jessop haben diese Kritik ausformuliert. In ihrem Kapitel geben sie eine ältere Passage der Methodenliteratur wieder, nach der Rapport so gut wie Vertrauen sei und die „warme, fürsorgliche Forscherin“ damit auf dem Weg zu wirksamer Arbeit. Sie geben sie wieder, um ihr zu widersprechen. Indem diese Passage Rapport mit Vertrauen gleichsetze und die Unaufrichtigkeit des vorgetäuschten Freundseins nicht hinterfrage, zeige sie eine beunruhigende ethische Naivität4.

Ihr eigener Schluss ruft trotzdem nicht zur Kälte auf. Er zieht eine Grenze. Befragte seien nicht völlig machtlos, schreiben sie. Sie könnten ihre Teilnahme zurückhalten, solange die Interviewenden Rapport nicht „zu überzeugend“ herstellen4.

Damit kehrt sich die Alltagsintuition um. Das ethische Risiko, das diese Kritik benennt, liegt bei der zu überzeugend hergestellten Nähe. So gelesen liegt es nicht bei der Distanz, und der Schutz, den professionelle Distanz leistet, gilt zuerst der erzählenden Person. Was langes Zuhören umgekehrt bei den Zuhörenden auslösen kann, beschreibt die Seite zur sekundären Traumatisierung.

Versteht man jemanden besser, wenn man ihm nahesteht?

Nicht unbedingt, und das spricht für eine gewisse Distanz. Kenneth Savitsky und Kolleg:innen haben 24 verheiratete Paare ein Verständigungsspiel mit mehrdeutigen Redewendungen spielen lassen. Wer sprach, rechnete damit, dass der eigene Ehepartner oder die eigene Ehepartnerin mehr richtig deutet als eine fremde Person. Im Ergebnis lagen beide statistisch gleichauf. Unter Eheleuten fühlten sich Sprechende und Hörende sicherer, und diese Sicherheit sagte nichts darüber, wie oft sie richtig lagen. Den Grund sehen die Autor:innen in der Aufmerksamkeit. Bei Fremden prüft man laufend, ob sie etwas anders auffassen, weil man weiß, dass es nötig ist. Bei vertrauten Menschen verlässt man sich stärker auf die eigene Sicht5.

Der Befund ist klein und eng. Es ist ein Nullbefund an wenigen Paaren, gemessen in einem Laborspiel und nicht im Gespräch über das eigene Leben. Als Deutung trägt er trotzdem einen Gedanken, der für berufliches Zuhören zählt. Das Gefühl, jemanden gut zu kennen, sagt noch nicht, ob man ihn richtig verstanden hat.

Was will die erzählende Person eigentlich?

Etwas Eigenes. Anja Bredal und Kolleg:innen haben 174 qualitative Interviews aus drei Studien mit Betroffenen von Gewalt in Paarbeziehungen und sexueller Gewalt daraufhin ausgewertet, wie die Befragten dem Gespräch begegnen. Ein zentraler Befund lautet, dass viele die Gelegenheit teilzunehmen begrüßen und die Interviews häufig für ihre eigenen Zwecke nutzen6.

Die Autorinnen unterscheiden dafür drei Haltungen6:

  • Erzählen für sich selbst stellt die eigene Verarbeitung in den Vordergrund.
  • Erzählen für andere versteht die eigene Geschichte als Hilfe für Menschen in ähnlicher Lage, was der Verarbeitung oft zugleich dient.
  • Erzählen für die Forscherin beschreibt die kleine Gruppe derer, die ohne eigenes Anliegen kommen.

Aus den drei Haltungen leiten die Autorinnen unterschiedliche stillschweigende Verträge zwischen Befragten und Forschenden ab. Erhoben wurde bei Menschen, die Gewalt erlebt haben, nicht bei Menschen, die über ihr Begehren sprechen.

Dazu passt, als Deutung, eine Studie aus Indien. 464 jung verheiratete Frauen beantworteten bei jedem Termin dieselben Fragen zweimal, im persönlichen Interview und allein am Computer. Von häuslicher Gewalt erzählten nach 12 Monaten 31,3 Prozent im Gespräch, am Computer 19,3 Prozent. Mit sozialer Erwünschtheit lasse sich der Unterschied nicht erklären, halten die Autor:innen fest. Als Grund vermuten sie, dass die Frauen sich vom Sprechen mit einem Menschen einen Nutzen versprachen und zugleich wenig Übung mit dem Computer hatten7.

Für die Frage nach Distanz folgt daraus etwas Unbequemes. Wer zuhört, hat nicht das Monopol auf die Absicht. Eine Zuhörerin, die Wärme anbietet, weil sie glaubt, die andere brauche Trost, verfehlt möglicherweise genau das, wofür diese gekommen ist. Distanz, so verstanden, hält den Platz frei, an dem das eigene Anliegen der erzählenden Person stehen kann.

Ist Distanz gegenüber Fremden nicht einfach Vermeidung?

Manchmal ja. Wie falsch Menschen den Kontakt mit Fremden einschätzen können, haben Nicholas Epley und Juliana Schroeder gemessen. Sie haben Pendlerinnen und Pendler vor der Fahrt zufällig angewiesen, unterwegs mit einer fremden Person ins Gespräch zu kommen, für sich zu bleiben oder sich normal zu verhalten. Wer Kontakt aufnahm, berichtete danach ein positiveres und kein weniger produktives Erlebnis. Eine getrennte Gruppe, der dieselbe Situation nur beschrieben wurde, sagte das genaue Gegenteil voraus. Ein Teil dieser Fehlvorhersage rührt daher, dass Menschen das Interesse der anderen an Kontakt unterschätzen8.

Dass man Fremden mehr erzählt, zeigt der Befund nicht. Gemessen wurde, wie angenehm die Fahrt erlebt wurde, nicht, wie viel jemand von sich erzählt hat. Er zeigt etwas anderes. Die Erwartung, ein Gespräch mit einer fremden Person werde unangenehm, war in dieser Untersuchung systematisch falsch. Ob sich das auf berufliches Zuhören übertragen lässt, sagt die Untersuchung nicht.

Wann wird Distanz zu Gleichgültigkeit?

Diese praktisch wichtigste Frage bleibt offen. Es gibt in der geprüften Literatur kein Kriterium, keinen Schwellenwert und keine Skala dafür. Die hier verwendeten Arbeiten beschreiben nur die Gegenseite, die Grenze zu einer „zu überzeugend“ hergestellten Nähe4.

Einen Anhaltspunkt aus der Praxis gibt die Palliativforschung. In zwei Interviewstudien mit 104 Kranken und Angehörigen sagte niemand, das Gespräch habe ihn belastet. Dabei flossen in fast jedem Gespräch mit Angehörigen Tränen, und manchmal wurde eine Pause nötig. Auf die Nachfrage, ob alles in Ordnung sei, wollten alle weitermachen9. Ein Maßstab für den Umschlag in Gleichgültigkeit ist das nicht. Es zeigt nur, wie in einem Fall nachgefragt und auf Wunsch weitergemacht wurde.

Wo die Frage die eigene Arbeit betrifft, gehört sie in eine Supervision oder zu einer Fachperson.

Vertiefung: der falsche Begriff, die fehlende Messung, die offene Grenze

Der „Stranger-on-a-train-Effekt“ ist kein Fachbegriff. Der Ausdruck wirkt wie ein benannter Befund. In der Literaturdatenbank OpenAlex ließ er sich als Fachterminus nicht nachweisen; wie danach gesucht wurde und wo diese Suche an Grenzen stößt, steht im Überblicksartikel zum Stranger-on-a-train-Effekt.

Näher an dem, was das Etikett behauptet, liegt eine Feldstudie aus dem Jahr 1975 zur Offenbarung zwischen Fremden. Sie war im Volltext nicht beschaffbar, und über ihren Inhalt steht hier deshalb nur, was aus einer geprüften Sekundärquelle stammt. Nancy Collins und Lynn Carol Miller führen diese Arbeit in ihrer Metaanalyse an drei Stellen10:

  • unter den Untersuchungen, die unter bestimmten Bedingungen einen negativen Zusammenhang zwischen Offenbarung und Sympathie gefunden haben,
  • unter den sechs Feldstudien, in denen sich eine eingeweihte Person Fremden im öffentlichen Raum offenbart,
  • und unter denen, die starke negative Effekte beigetragen haben.

Damit steht das Etikett doppelt schief. Es ist kein Begriff der Fachsprache, und die Feldstudie von 1975 weist nach der geprüften Sekundärliteratur eher in die Gegenrichtung. Auch die Behauptung, Fremde erhielten intimere Offenbarungen als Nahestehende, fand in den geprüften Quellen keinen Beleg. Das ist keine Widerlegung, nur ein fehlender Nachweis. Simmel beschreibt eine Beobachtung, keine Messung.

Was der Rahmen leisten könnte, eine Deutung. Wenn Offenbarung gegenüber Fremden im öffentlichen Raum sozial teuer ist, dann ist die interessante Frage, was den Preis senkt. Die drei Bestandteile professioneller Distanz tun jeweils etwas Bestimmtes. Der Termin trennt das Gesagte vom Alltag. Es gibt einen Anfang und ein Ende, und was dazwischen gesagt wird, taucht nicht beim nächsten Einkauf wieder auf. Die Rolle erklärt das Zuhören. Die zuhörende Person hört zu, weil das ihre Aufgabe ist, und die Offenbarung hört damit auf, eine Zumutung zu sein. Die erklärte Einwilligung macht den Verbleib des Gesagten zum Gegenstand einer Absprache statt einer Hoffnung.

Keiner dieser drei Punkte ist einzeln gemessen worden. Sie folgen aus der Deutung, die Collins und Miller für ihren eigenen Feldbefund vorschlagen. Die Offenbarung an Fremde in der Öffentlichkeit werde womöglich als höchst unangemessen wahrgenommen, als Verletzung sozialer Normen10. Ein Rahmen, der eine Normverletzung in eine vorgesehene Handlung überführt, nähme ihr diese Eigenschaft.

Die Lücke, die dabei sichtbar wird. Gezielt gesucht wurde nach einer Metaanalyse oder einem systematischen Review, die das qualitative Forschungsinterview als eigenen Gegenstand behandeln. Gefunden wurden nur Übersichten zur Trauma- und Psychiatrieforschung insgesamt.


Wer das nicht an fremden Geschichten prüfen möchte, sondern an der eigenen: Der Selbstauskunftsbogen fragt danach, was jemand will, nicht danach, was er ist. Gespeichert wird dabei nichts. Woher die drei Linien des Verlangens kommen, auf denen er beruht, erklärt das Buch.

  1. Simmel, G. (1908). Exkurs über den Fremden. In: Soziologie. Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung. Duncker & Humblot, Leipzig, S. 685–691; die Stelle auf S. 687. Wortlaut am Scan der Erstausgabe und an zwei unabhängigen Transkriptionen geprüft. Hier in eigenen Worten wiedergegeben; der Wortlaut steht im Überblicksartikel [Erzählen und Begehren](/erzaehlen-und-begehren). Ausgabenfalle: Kursierende Online-Transkriptionen geben „S. 509–512“ an; für die Erstausgabe von 1908 ist das falsch.
  2. Simmel, G. (1908). Soziologie. Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung. Duncker & Humblot, Leipzig, S. 85. Wortlaut und Fundstelle am Seitenbild der Erstausgabe geprüft. Hier in eigenen Worten wiedergegeben.
  3. Berner-Rodoreda, A., Bärnighausen, T., Kennedy, C., Brinkmann, S., Sarker, M., Wikler, D., Eyal, N., & McMahon, S. A. (2020). From Doxastic to Epistemic: A Typology and Critique of Qualitative Interview Styles. Qualitative Inquiry 26(3–4), S. 291–305; Abschnitte „Interview Rapport“ und „Mutuality and Symmetry Including Interview Relationship“. Fundstelle abschnittsgenau, nicht seitengenau (Open Access, Binnenseite aus dem Volltext nicht bestimmbar). Eng zu lesen: Die Aussagen zu Kvale und zum „guten Interviewen“ sind zitierte Fremdpositionen (Kvale 2006, S. 483; Rosenblatt 2003, S. 229). Belegt ist die Wiedergabe durch Berner-Rodoreda und Kolleg:innen, nicht der Wortlaut der Originalarbeiten, die für diese Seite nicht eingesehen wurden. Die deutsche Wiedergabe ist eine eigene Übersetzung.
  4. Duncombe, J., & Jessop, J. (2012). ‚Doing Rapport' and the Ethics of ‚Faking Friendship'. In: T. Miller, M. Birch, M. Mauthner & J. Jessop (Hg.), Ethics in Qualitative Research, 2. Aufl., Sage, London, S. 108–121; die zitierten Stellen auf S. 110 und S. 119. Eng zu lesen: Die Wendung „the warm and caring researcher“ stammt nicht von Duncombe und Jessop, sondern aus einer von ihnen wiedergegebenen älteren Passage (Glesne & Peshkin 1992, vermittelt über O'Connell Davidson & Layder 1994); sie führen sie an, um ihr zu widersprechen. Die Originalarbeiten wurden für diese Seite nicht eingesehen. Geprüft ist die 2. Auflage von 2012; ob die 1. Auflage von 2002 denselben Wortlaut auf denselben Seiten trägt, ist offen. Deutsche Wiedergabe als eigene Übersetzung.
  5. Savitsky, K., Keysar, B., Epley, N., Carter, T., & Swanson, A. (2011). The closeness-communication bias: Increased egocentrism among friends versus strangers. Journal of Experimental Social Psychology 47(1), S. 269–273; Studie 2b auf S. 272. Vorbehalt: 24 verheiratete Paare, die Analyse läuft über 12 Sitzungen; es ist ein Nullbefund bei der Genauigkeit, erhoben am Verstehen mehrdeutiger Redewendungen in einem Laborspiel. Deutsche Wiedergabe als eigene Übersetzung.
  6. Bredal, A., Stefansen, K., & Bjørnholt, M. (2024). Why do people participate in research interviews? Participant orientations and ethical contracts in interviews with victims of interpersonal violence. Qualitative Research 24(2), S. 287–304. 174 qualitative Interviews aus drei Studien. Vorbehalt: Für diese Seite wurden das Abstract und die drei Kernsätze zu den Teilnahme-Orientierungen im Volltext geprüft, nicht der vollständige Ergebnis- und Diskussionsteil. Fundstelle abschnittsgenau. Deutsche Wiedergabe als eigene Übersetzung.
  7. Rathod, S. D., Minnis, A. M., Subbiah, K., & Krishnan, S. (2011). ACASI and Face-to-Face Interviews Yield Inconsistent Estimates of Domestic Violence Among Women in India. Journal of Interpersonal Violence 26(12), S. 2437–2456; Ergebnis- und Diskussionsteil. 464 jung verheiratete Frauen, Bangalore; nach 24 Monaten 29,8 gegenüber 22,6 Prozent. Fundstelle abschnittsgenau, nicht seitengenau.
  8. Epley, N., & Schroeder, J. (2014). Mistakenly Seeking Solitude. Journal of Experimental Psychology: General 143(5), S. 1980–1999; Abstract und Experiment 1a (118 Pendlerinnen und Pendler, Bahnstation Homewood, Illinois, drei Bedingungen). Eng zu lesen: Gemessen wurde, wie angenehm die Fahrt erlebt wurde, nicht die Tiefe der Offenbarung. Vorbehalt: Gelesen wurde die Vorabveröffentlichung mit Platzhalter-Paginierung; die Seitenzahlen stammen aus einer Metadatenquelle, nicht aus dem gelesenen Dokument.
  9. Gysels, M., Shipman, C., & Higginson, I. J. (2008). Is the qualitative research interview an acceptable medium for research with palliative care patients and carers? BMC Medical Ethics 9, Art. 7; Abschnitt „The format of the interview“. 104 Befragte. Der Open-Access-Artikel hat keine Paginierung. Deutsche Wiedergabe als eigene Übersetzung.
  10. Collins, N. L., & Miller, L. C. (1994). Self-disclosure and liking: A meta-analytic review. Psychological Bulletin 116(3), S. 457–475; Moderatorentabelle und Diskussion zu Effekt 1. Der Feldstudien-Befund beruht auf sechs Studien. Vorbehalt: Zeitschrift, Band, Heft und Seiten sind bestätigt, die Binnenseite der zitierten Passage ist nicht ausgezeichnet. Die drei Einordnungen der Arbeit von 1975 sind Aussagen der Autorinnen über eine dritte Arbeit, keine Prüfung dieser Arbeit selbst.