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title: "Alle Themen im Überblick | Schatten der Psyche"
description: "Alle Themenfelder im Überblick: Bindung, Schatten, die Entstehung von Begehren, Normalität und Scham sowie die Kulturgeschichte der Sexualität."
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# Themen

Sieben Felder, 53 Texte. Jedes Feld beginnt mit einem Grundlagentext, der die Frage im Ganzen beantwortet; die Vertiefungen darunter nehmen sich je einen Teil davon vor. Wer nicht weiß, wo anfangen: oben.

Bindungsstile

## [Bindungsstile: Was die Forschung sagt](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile)

Woher die Bindungsstile stammen, was Bowlby und Ainsworth zeigten, und warum die Forschung von Skalen statt Typen spricht.

- [<h3>Bindung und Sexualität: Was der Bindungsstil über Sex aussagt und was nicht</h3>

  Unsichere Bindung verändert nicht, was Menschen begehren, sondern wozu sie Sex benutzen. Was die Forschung zeigt, mit Studien und Jahreszahlen.](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile/bindung-und-sexualitaet)
- [<h3>Bindungsstil und Sexualpraktiken: Was die Forschung misst und was nicht</h3>

  Bindungsangst und -vermeidung sagen etwas über sexuelle Zufriedenheit, Häufigkeit und Kommunikation. Über einzelne Praktiken sagen sie nichts.](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile/bindung-und-sexualpraktiken)
- [<h3>Kann sich ein Bindungsstil ändern? Was die Längsschnittforschung zeigt</h3>

  Bindungssicherheit ist mäßig stabil, nicht festgelegt. Was Längsschnittstudien über Alter, Therapie und die sogenannte erarbeitete Sicherheit zeigen.](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile/bindungsstil-aendern)
- [<h3>Desorganisierter Bindungsstil: Was Main und Solomon beschrieben haben</h3>

  Desorganisierter Bindungsstil: woran Fachleute ihn bei Säuglingen erkennen und warum man ihn nicht mit Tests für Erwachsene verwechseln sollte.](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile/desorganisierte-bindung)
- [<h3>Die vier Bindungsstile und warum die Forschung sie nicht als Typen führt</h3>

  Sicher, ängstlich, vermeidend, ängstlich-vermeidend: woher die vier Bindungstypen kommen, wie sie gemessen werden und warum sie keine Schubladen sind.](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile/die-vier-bindungsstile)
- [<h3>Bindungssicherheit und Durchsetzungsfähigkeit: was belegt ist und was nicht</h3>

  Ob sichere Bindung durchsetzungsfähiger macht, ist schwächer belegt, als es klingt. Was die Forschung tatsächlich misst, mit Studien und Jahreszahlen.](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile/durchsetzungsfaehigkeit)
- [<h3>Gaslighting: Was der Begriff bedeutet und wo er aufhört</h3>

  Was bedeutet Gaslighting? Was die Forschung darunter versteht, warum ein Machtgefälle dazugehört und warum verschiedene Erinnerungen allein keines sind.](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile/gaslighting-was-es-wirklich-bedeutet)
- [<h3>Narzisst erkennen: Was die Diagnose verlangt und was man von außen nicht sieht</h3>

  Woran lässt sich ein Narzisst erkennen? Was DSM-5 und ICD-11 für die Diagnose verlangen und welche Frage sich über eine Beziehung beantworten lässt.](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile/narzissmus-erkennen)
- [<h3>Sexuelle Wünsche äußern und warum es manchen Menschen schwerer fällt</h3>

  Warum manche Menschen sexuelle Wünsche kaum aussprechen: was drei Studien zu Bindung und sexueller Kommunikation zeigen, und wo sie sich widersprechen](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile/sexuelle-wuensche-aeussern)
- [<h3>Vermeidender Bindungsstil: Was die Forschung beschreibt und was sie über einen Menschen nicht sagt</h3>

  Was meint die Forschung mit vermeidendem Bindungsstil? Rückzug bei Nähe, seltener Bitten um Hilfe, Sexualität und warum daraus kein Etikett wird.](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile/vermeidender-bindungsstil)
- [<h3>Was Bindungstests leisten: Selbstauskunft und das Interview im Vergleich</h3>

  Selbstauskunftstests und das Adult Attachment Interview überschneiden sich kaum. Was jedes der beiden Verfahren misst, und was daraus folgt.](https://schatten-der-psyche.de/bindungsstile/was-bindungstests-leisten)

Wie Begehren entsteht

## [Wie entsteht ein Fetisch? Vier Erklärungsmodelle und was sie taugen](https://schatten-der-psyche.de/wie-begehren-entsteht)

Kopplung, Übergangsobjekt, Bindung, Kulturgeschichte: Vier Modelle erklären, wie ein Fetisch entsteht. Keines erklärt, warum ausgerechnet dieses Objekt.

- [<h3>Sind Erregung und Verlangen dasselbe? Zwei Modelle, ein Unterschied</h3>

  Erregung ist eine Reaktion, Verlangen ein Bedürfnis. Beide können unabhängig auftreten. Was Bassons zirkuläres Modell und das Dual-Control-Modell zeigen.](https://schatten-der-psyche.de/wie-begehren-entsteht/erregung-und-verlangen)
- [<h3>Erregungsdiskordanz: Wenn der Körper reagiert, ohne dass jemand erregt sein will</h3>

  Arousal non-concordance: Körper und Erleben fallen nicht immer zusammen, bei Frauen im Mittel seltener als bei Männern. Eine Reaktion ist keine Zustimmung.](https://schatten-der-psyche.de/wie-begehren-entsteht/erregungsdiskordanz)
- [<h3>Fetisch, Vorliebe, Störung: wo verläuft die Grenze wirklich?</h3>

  Ein Fetisch ist keine Diagnose. Was das DSM-5 zusätzlich verlangt, damit daraus eine fetischistische Störung wird, und was die ICD-11 dazu sagt.](https://schatten-der-psyche.de/wie-begehren-entsteht/fetisch-vorliebe-stoerung)
- [<h3>Wie Konditionierung eine sexuelle Vorliebe formen kann und wo das Modell endet</h3>

  Ein neutraler Reiz kann durch Kopplung mit Erregung selbst erregend werden, zeigte Rachmans Experiment 1966. Warum das den Einzelfall trotzdem nicht erklärt.](https://schatten-der-psyche.de/wie-begehren-entsteht/konditionierung-und-grenzen)
- [<h3>Winnicotts Übergangsobjekt: was ein Kuscheltier mit einem Fetisch zu tun hat</h3>

  Warum der Teddybär eines Kindes und ein Fetisch aus derselben Theorie stammen, und was Winnicott damit ausdrücklich nicht gemeint hat.](https://schatten-der-psyche.de/wie-begehren-entsteht/winnicotts-uebergangsobjekt)

Normalität und Scham

## [Wann ist eine sexuelle Vorliebe ein Problem? Die Antwort der Diagnosesysteme](https://schatten-der-psyche.de/normalitaet-und-scham)

Nicht der Inhalt einer Vorliebe entscheidet darüber, ob sie klinisch bedeutsam ist, sondern zwei andere Kriterien. Was DSM-5 und ICD-11 tatsächlich verlangen.

- [<h3>Asexualität: Was sie ist und was sie nicht ist</h3>

  Asexualität heißt fehlende sexuelle Anziehung, nicht fehlendes Verlangen. Was das Ace-Spektrum umfasst und warum es keine Diagnose ist.](https://schatten-der-psyche.de/normalitaet-und-scham/asexualitaet)
- [<h3>Hochsensibilität im Test: Was der Fragebogen misst und was er offenlässt</h3>

  Was ein Hochsensibilitätstest erfasst, wie viele Menschen in die hochsensible Gruppe fallen und warum die Forschung selbst bessere Messverfahren verlangt.](https://schatten-der-psyche.de/normalitaet-und-scham/hochsensibilitaet-test)
- [<h3>Ist Sexsucht eine anerkannte Diagnose?</h3>

  Die WHO führt Sexsucht nicht als Sucht. Was es stattdessen gibt, und was hohes Verlangen von Kontrollverlust und schlechtem Gewissen trennt.](https://schatten-der-psyche.de/normalitaet-und-scham/ist-sexsucht-eine-diagnose)
- [<h3>Scham nach einer sexuellen Fantasie: Was sie bedeutet und was nicht</h3>

  Eine beunruhigende Fantasie erfüllt für sich kein Diagnosekriterium. Was sexuelle Scham danach auslöst und woher sie kommt.](https://schatten-der-psyche.de/normalitaet-und-scham/scham-nach-einer-fantasie)
- [<h3>Sexuelle Skripte: Warum Begehren einem Muster folgt</h3>

  Gagnon und Simon erklärten sexuelles Verhalten 1973 über drei Ebenen erlernter Skripte, nicht als biologischen Trieb. Was das Modell trägt.](https://schatten-der-psyche.de/normalitaet-und-scham/sexuelle-skripte)
- [<h3>Trauma und Sexualität: Was die Forschung zeigt und wo sie unsicher bleibt</h3>

  Große Stichproben finden keinen generellen Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma und bestimmten sexuellen Vorlieben. Was einzelne Studien trotzdem zeigen.](https://schatten-der-psyche.de/normalitaet-und-scham/trauma-und-sexualitaet)
- [<h3>Schadet Unterdrückung häufiger als die Vorliebe selbst?</h3>

  Verstecken und Selbststigma hängen mit mehr Angst und Depression zusammen als die Vorliebe selbst. Was das Minoritätenstress-Modell zeigt.](https://schatten-der-psyche.de/normalitaet-und-scham/unterdrueckung-schadet)
- [<h3>Vorliebe oder Störung? Was die Diagnosekriterien im Einzelnen verlangen</h3>

  Kriterium B ist nur die halbe Antwort. DSM-5 und die ICD-11-Arbeitsgruppe ordnen sexuelle Vorlieben nach zwei verschiedenen Logiken.](https://schatten-der-psyche.de/normalitaet-und-scham/vorliebe-und-stoerung)

Schattenarbeit

## [Schattenarbeit: was C. G. Jung wirklich gemeint hat](https://schatten-der-psyche.de/schattenarbeit)

Der Schatten ist bei Jung nicht die dunkle Seite und nicht das Böse, sondern etwas deutlich Unbequemeres. Was im Original steht und was die Belege hergeben.

- [<h3>Freuds Trieblehre heute: was von den Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie trägt</h3>

  Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie: Das Stufenmodell (oral, anal, phallisch) stammt nicht aus 1905. Wie Freuds Theorie wuchs und was davon heute trägt.](https://schatten-der-psyche.de/schattenarbeit/freuds-trieblehre-heute)
- [<h3>Individuation bei C. G. Jung: was der Begriff bedeutet und was nicht</h3>

  Individuation ist bei Jung ein lebenslanger Prozess, kein Zustand und keine Selbstverwirklichung. Was der Begriff meint, und wo die Belege enden.](https://schatten-der-psyche.de/schattenarbeit/individuation)
- [<h3>Schattenarbeit-Übungen im Netz: was sie mit Jung teilen und was nicht</h3>

  Übungen, Journaling-Listen, 30-Tage-Programme: Was online Schattenarbeit heißt, teilt mit Jung oft nur den Namen. Was helfen kann und was unbelegt ist.](https://schatten-der-psyche.de/schattenarbeit/schattenarbeit-im-netz)

Kulturgeschichte der Sexualität

## [Was im Westen ‚Tantra' heißt, und was Tantra tatsächlich war](https://schatten-der-psyche.de/kulturgeschichte-der-sexualitaet)

Was hierzulande als Tantra gilt, ist eine Erfindung der 1960er Jahre. Das historische Tantra war etwas anderes. Sexuelles Ritual war darin nicht die Mitte.

- [<h3>Foucaults ars erotica: hält die Zuschreibung an die arabische Welt historisch stand?</h3>

  Foucault zählte „arabo-moslemische Gesellschaften“ ohne Beleg zur ars erotica. Was die arabische Liebesliteratur zeigt, und was Kritik daran einwendet.](https://schatten-der-psyche.de/kulturgeschichte-der-sexualitaet/foucaults-ars-erotica)
- [<h3>Was wirklich im Kamasutra steht, und warum der Westen es für einen Stellungskatalog hält</h3>

  Das Kamasutra gilt als Sexstellungsbuch. Nur eines seiner 36 Kapitel handelt von Stellungen. Was der Text stattdessen lehrt und woher die Verwechslung kommt.](https://schatten-der-psyche.de/kulturgeschichte-der-sexualitaet/kamasutra)
- [<h3>Der 'linke Weg' im Tantra: Verehrung der Frau oder ihre Instrumentalisierung?</h3>

  Dakṣiṇācāra und Vāmācāra sind mehr als rechts und links. Was die Forschung zur Frauenrolle im „linken Weg“ fand und was offenbleibt.](https://schatten-der-psyche.de/kulturgeschichte-der-sexualitaet/rechter-und-linker-weg)
- [<h3>Der russische Eros: warum Russlands Sexualkultur als eigener Sonderweg gilt</h3>

  Der russische Eros ist keine Volkscharakter-Eigenschaft, sondern eine Diskursgeschichte wiederholter Zyklen von Öffnung und staatlicher Kontrolle.](https://schatten-der-psyche.de/kulturgeschichte-der-sexualitaet/russischer-eros)
- [<h3>Samenerhalt: die taoistische Lehre und was von ihr trägt</h3>

  Die taoistische Lehre vom Samenerhalt trennt Orgasmus und Samenerguss. Das ist real. Ihre Heilsversprechen wie Langlebigkeit sind es nicht. Was belegt ist.](https://schatten-der-psyche.de/kulturgeschichte-der-sexualitaet/samenerhalt)
- [<h3>Die Kunst der Schlafgemächer: was fangzhong shu wirklich war</h3>

  Fangzhong shu galt als „chinesisches Kamasutra“. Tatsächlich war es eine Gesundheitslehre, die Sex der Kultivierung unterordnete, nicht dem Genuss.](https://schatten-der-psyche.de/kulturgeschichte-der-sexualitaet/taoistische-kunst-der-schlafgemaecher)
- [<h3>Robert van Gulik: wie das Wissen über Chinas Sexualkultur in den Westen kam</h3>

  Ein niederländischer Diplomat schrieb 1961 das erste westliche Standardwerk zur Sexualgeschichte Chinas und prägte damit auch Foucaults „ars erotica“.](https://schatten-der-psyche.de/kulturgeschichte-der-sexualitaet/van-gulik)

Begehren ohne Genuss

## [Begehren ohne Genuss: Warum manche Menschen funktionieren und dabei wenig spüren](https://schatten-der-psyche.de/begehren-ohne-genuss)

Innere Leere ist auch für die Forschung schwer zu fassen. Was eine Übersicht über 99 Studien zeigt und warum wenig Spüren als Schutz beginnen kann.

- [<h3>Alexithymie: was sie ist, was ein Test misst und was bei Männern stimmt</h3>

  Alexithymie heißt, Gefühle schwer zu erkennen und zu benennen. Was ein Test wie die TAS-20 misst und was die Forschung bei Männern korrigiert hat.](https://schatten-der-psyche.de/begehren-ohne-genuss/alexithymie-bei-maennern)
- [<h3>Don-Juan-Syndrom: woher das Etikett stammt und was über Rückzug bekannt ist</h3>

  Ist das Don-Juan-Syndrom eine Diagnose? Wie Otto Rank die Figur 1922 las und was die Bindungsforschung über Menschen weiß, die Nähe klein halten.](https://schatten-der-psyche.de/begehren-ohne-genuss/don-juan-muster)
- [<h3>Helfersyndrom: was Schmidbauer meint und was eine Studie dazu zeigt</h3>

  Was Wolfgang Schmidbauer mit dem Helfersyndrom meint, was eine Studie an Pflegekräften fand und wie das Muster mit Bowlbys Bindungstheorie zusammenhängt.](https://schatten-der-psyche.de/begehren-ohne-genuss/helfersyndrom)
- [<h3>Leistungsdruck beim Sex: was hinter dem Zwang steckt, immer zu können</h3>

  Leistungsdruck beim Sex: woher der Maßstab stammt, an dem sich manche Männer messen, und was die Forschung über Wollen und Genießen weiß.](https://schatten-der-psyche.de/begehren-ohne-genuss/leistungsdruck-beim-sex)
- [<h3>Parentifizierung erkennen: was der Begriff meint und was ein Test nicht zeigt</h3>

  Parentifizierung heißt, ein Kind wird für die Gefühle der Eltern zuständig. Was dazugehört, was nicht und warum ein Fragebogen das nicht entscheidet.](https://schatten-der-psyche.de/begehren-ohne-genuss/parentifizierung-erkennen)
- [<h3>Wenn aus einem Nicht-Getanen im Rückblick eine Entscheidung wird</h3>

  Nachträgliche Gründe sind gut erforscht, aber nur für Getanes. Was Experimente und Freeze-Forschung über eine Vermeidung sagen, die man Entscheidung nennt.](https://schatten-der-psyche.de/begehren-ohne-genuss/vermeidung-oder-entscheidung)

Erzählen und Begehren

## [Erzählen und Begehren: Warum sich das Erzählte ändert, sobald jemand zuhört](https://schatten-der-psyche.de/erzaehlen-und-begehren)

Den Stranger-on-a-train-Effekt gibt es als Fachbegriff nicht. Was zum Erzählen vor Fremden belegt ist und wie das Zuhören das Erzählte verändert.

- [<h3>Anerkennung als Bedürfnis: warum es wehtut, nicht gehört zu werden</h3>

  Ist das Bedürfnis nach Anerkennung ein Grundbedürfnis? Was Honneth und Taylor begründen, was die Psychologie dazu misst und wo beides getrennt bleibt.](https://schatten-der-psyche.de/erzaehlen-und-begehren/anerkennung-als-beduerfnis)
- [<h3>Einwilligung als Beziehung: Warum das Formular das Falsche regelt</h3>

  Informierte Einwilligung als Prozess statt einmaliger Unterschrift. Was rolling consent in der Oral History meint und warum es kein DSGVO-Widerruf ist.](https://schatten-der-psyche.de/erzaehlen-und-begehren/einwilligung-als-beziehung)
- [<h3>Narrative Identität: Was aus einer Lebensgeschichte wird, die jemand anders behält</h3>

  Narrative Identität meint ein Selbst, das sich in Geschichten fasst. Was belegt ist, wenn man die eigene erzählt und nichts zurückkommt.](https://schatten-der-psyche.de/erzaehlen-und-begehren/narrative-identitaet-abgenommen)
- [<h3>Sekundäre Traumatisierung: wenn fremde Geschichten hängen bleiben</h3>

  Sekundäre Traumatisierung setzt als Fachbegriff ein Trauma voraus. Was Zuhörende ohne Trauma berichten und welche Unterstützung dabei fehlt.](https://schatten-der-psyche.de/erzaehlen-und-begehren/sekundaere-belastung-zuhoerende)
- [<h3>Falsche Erinnerungen? Wie weit die eigene sexuelle Geschichte beim Wiedererzählen abweicht</h3>

  Warum sich falsche Erinnerungen richtig anfühlen und wie verlässlich das autobiografische Gedächtnis für die eigene sexuelle Vorgeschichte ist, laut Studien.](https://schatten-der-psyche.de/erzaehlen-und-begehren/sexuelle-biografie-als-erzaehlung)
- [<h3>Professionelle Distanz beim Zuhören, und was sie von Gleichgültigkeit trennt</h3>

  Professionelle Distanz muss keine Kälte sein. Was Georg Simmel über den Fremden schrieb und was Studien über gespielte Wärme im Interview zeigen.](https://schatten-der-psyche.de/erzaehlen-und-begehren/zuhoererin-schutzdistanz)

## Psychologische Notizen

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