[{"data":1,"prerenderedAt":282},["ShallowReactive",2],{"artikel:liste":3,"content:normalitaet-und-scham\u002Fhochsensibilitaet-test":255},[4,15,21,25,32,37,41,45,52,57,61,65,69,73,77,84,88,92,98,102,107,111,115,119,123,127,131,137,141,145,149,153,157,161,165,170,174,178,182,186,190,194,198,202,207,213,217,221,226,230,235,239,243,247,251],{"route":5,"title":6,"description":7,"image":8,"imageAlt":9,"cluster":10,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Falexithymie-bei-maennern","Alexithymie: was sie ist, was ein Test misst und was bei Männern stimmt","Alexithymie heißt, Gefühle schwer zu erkennen und zu benennen. Was ein Test wie die TAS-20 misst und was die Forschung bei Männern korrigiert hat.","\u002Fimages\u002Fi-01-alexithymie.jpg","Ein farbenfrohes, herzförmiges Objekt, das perfekt verschlossen in einem durchsichtigen Glaswürfel liegt.","I","speiche","live","T1","2026-09-24",{"route":16,"title":17,"description":18,"image":19,"imageAlt":20,"cluster":10,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Fdon-juan-muster","Don-Juan-Syndrom: woher das Etikett stammt und was über Rückzug bekannt ist","Ist das Don-Juan-Syndrom eine Diagnose? Wie Otto Rank die Figur 1922 las und was die Bindungsforschung über Menschen weiß, die Nähe klein halten.","\u002Fimages\u002Fi-02-don-juan.jpg","Eine endlose Reihe eleganter, identischer Torbögen, die in die Ferne führen.",{"route":22,"title":23,"description":24,"cluster":10,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Fhelfersyndrom","Helfersyndrom: was Schmidbauer meint und was eine Studie dazu zeigt","Was Wolfgang Schmidbauer mit dem Helfersyndrom meint, was eine Studie an Pflegekräften fand und wie das Muster mit Bowlbys Bindungstheorie zusammenhängt.",{"route":26,"title":27,"description":28,"image":29,"imageAlt":30,"cluster":10,"type":31,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Fbegehren-ohne-genuss","Begehren ohne Genuss: Warum manche Menschen funktionieren und dabei wenig spüren","Innere Leere ist auch für die Forschung schwer zu fassen. Was eine Übersicht über 99 Studien zeigt und warum wenig Spüren als Schutz beginnen kann.","\u002Fimages\u002Fi-00-begehren-ohne-genuss.jpg","Eine sterile, aber beeindruckende moderne Architekturhalle, die von kühlem Licht durchflutet wird.","pfeiler",{"route":33,"title":34,"description":35,"cluster":10,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":36},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Fleistungsdruck-beim-sex","Leistungsdruck beim Sex: was hinter dem Zwang steckt, immer zu können","Leistungsdruck beim Sex: woher der Maßstab stammt, an dem sich manche Männer messen, und was die Forschung über Wollen und Genießen weiß.","2026-09-25",{"route":38,"title":39,"description":40,"cluster":10,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Fparentifizierung-erkennen","Parentifizierung erkennen: was der Begriff meint und was ein Test nicht zeigt","Parentifizierung heißt, ein Kind wird für die Gefühle der Eltern zuständig. Was dazugehört, was nicht und warum ein Fragebogen das nicht entscheidet.",{"route":42,"title":43,"description":44,"cluster":10,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Fvermeidung-oder-entscheidung","Wenn aus einem Nicht-Getanen im Rückblick eine Entscheidung wird","Nachträgliche Gründe sind gut erforscht, aber nur für Getanes. Was Experimente und Freeze-Forschung über eine Vermeidung sagen, die man Entscheidung nennt.",{"route":46,"title":47,"description":48,"cluster":49,"type":11,"status":50,"tuer":13,"updated":51},"\u002Fbindungsstile\u002Fbindung-und-sexualitaet","Bindung und Sexualität: Was der Bindungsstil über Sex aussagt und was nicht","Unsichere Bindung verändert nicht, was Menschen begehren, sondern wozu sie Sex benutzen. Was die Forschung zeigt, mit Studien und Jahreszahlen.","A","geprüft","2026-08-28",{"route":53,"title":54,"description":55,"cluster":49,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fbindungsstile\u002Fbindung-und-sexualpraktiken","Bindungsstil und Sexualpraktiken: Was die Forschung misst und was nicht","Bindungsangst und -vermeidung sagen etwas über sexuelle Zufriedenheit, Häufigkeit und Kommunikation. Über einzelne Praktiken sagen sie nichts.","2026-08-29",{"route":58,"title":59,"description":60,"cluster":49,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fbindungsstile\u002Fbindungsstil-aendern","Kann sich ein Bindungsstil ändern? Was die Längsschnittforschung zeigt","Bindungssicherheit ist mäßig stabil, nicht festgelegt. Was Längsschnittstudien über Alter, Therapie und die sogenannte erarbeitete Sicherheit zeigen.",{"route":62,"title":63,"description":64,"cluster":49,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Fbindungsstile\u002Fdesorganisierte-bindung","Desorganisierter Bindungsstil: Was Main und Solomon beschrieben haben","Desorganisierter Bindungsstil: woran Fachleute ihn bei Säuglingen erkennen und warum man ihn nicht mit Tests für Erwachsene verwechseln sollte.",{"route":66,"title":67,"description":68,"cluster":49,"type":11,"status":50,"tuer":13,"updated":51},"\u002Fbindungsstile\u002Fdie-vier-bindungsstile","Die vier Bindungsstile und warum die Forschung sie nicht als Typen führt","Sicher, ängstlich, vermeidend, ängstlich-vermeidend: woher die vier Stile kommen, wie sie gemessen werden und warum sie keine Persönlichkeitstypen sind.",{"route":70,"title":71,"description":72,"cluster":49,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fbindungsstile\u002Fdurchsetzungsfaehigkeit","Bindungssicherheit und Durchsetzungsfähigkeit: was belegt ist und was nicht","Ob sichere Bindung durchsetzungsfähiger macht, ist schwächer belegt, als es klingt. Was die Forschung tatsächlich misst, mit Studien und Jahreszahlen.",{"route":74,"title":75,"description":76,"cluster":49,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":36},"\u002Fbindungsstile\u002Fgaslighting-was-es-wirklich-bedeutet","Gaslighting: Was der Begriff bedeutet und wo er aufhört","Was bedeutet Gaslighting? Was die Forschung darunter versteht, warum ein Machtgefälle dazugehört und warum verschiedene Erinnerungen allein keines sind.",{"route":78,"title":79,"description":80,"image":81,"imageAlt":82,"cluster":49,"type":31,"status":50,"tuer":13,"updated":83},"\u002Fbindungsstile","Bindungsstile: Was die Forschung sagt","Woher die Bindungsstile stammen, was Bowlby und Ainsworth zeigten, und warum die Forschung von Skalen statt Typen spricht.","\u002Fimages\u002Fa-00-bindungsstile.jpg","Eine dynamische, in sich verschlungene abstrakte Skulptur aus farbigen Elementen.","2026-09-18",{"route":85,"title":86,"description":87,"cluster":49,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":36},"\u002Fbindungsstile\u002Fnarzissmus-erkennen","Narzisst erkennen: Was die Diagnose verlangt und was man von außen nicht sieht","Woran lässt sich ein Narzisst erkennen? Was DSM-5 und ICD-11 für die Diagnose verlangen und welche Frage sich über eine Beziehung beantworten lässt.",{"route":89,"title":90,"description":91,"cluster":49,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fbindungsstile\u002Fsexuelle-wuensche-aeussern","Sexuelle Wünsche äußern und warum es manchen Menschen schwerer fällt","Warum manche Menschen sexuelle Wünsche kaum aussprechen: was drei Studien zu Bindung und sexueller Kommunikation zeigen, und wo sie sich widersprechen",{"route":93,"title":94,"description":95,"image":96,"imageAlt":97,"cluster":49,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":36},"\u002Fbindungsstile\u002Fvermeidender-bindungsstil","Vermeidender Bindungsstil: Was die Forschung beschreibt und was sie über einen Menschen nicht sagt","Was meint die Forschung mit vermeidendem Bindungsstil? Rückzug bei Nähe, seltener Bitten um Hilfe, Sexualität und warum daraus kein Etikett wird.","\u002Fimages\u002Fa-01-vermeidender-bindungsstil.jpg","Ein kühler, minimalistischer Raum, der durch eine halbdurchlässige Wand in zwei Bereiche getrennt wird.",{"route":99,"title":100,"description":101,"cluster":49,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fbindungsstile\u002Fwas-bindungstests-leisten","Was Bindungstests leisten: Selbstauskunft und das Interview im Vergleich","Selbstauskunftstests und das Adult Attachment Interview überschneiden sich kaum. Was jedes der beiden Verfahren misst, und was daraus folgt.",{"route":103,"title":104,"description":105,"cluster":106,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Fanerkennung-als-beduerfnis","Anerkennung als Bedürfnis: warum es wehtut, nicht gehört zu werden","Ist das Bedürfnis nach Anerkennung ein Grundbedürfnis? Was Honneth und Taylor begründen, was die Psychologie dazu misst und wo beides getrennt bleibt.","J",{"route":108,"title":109,"description":110,"cluster":106,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Feinwilligung-als-beziehung","Einwilligung als Beziehung: Warum das Formular das Falsche regelt","Informierte Einwilligung als Prozess statt einmaliger Unterschrift. Was rolling consent in der Oral History meint und warum es kein DSGVO-Widerruf ist.",{"route":112,"title":113,"description":114,"cluster":106,"type":31,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Ferzaehlen-und-begehren","Erzählen und Begehren: Warum sich das Erzählte ändert, sobald jemand zuhört","Den Stranger-on-a-train-Effekt gibt es als Fachbegriff nicht. Was zum Erzählen vor Fremden belegt ist und wie das Zuhören das Erzählte verändert.",{"route":116,"title":117,"description":118,"cluster":106,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Fnarrative-identitaet-abgenommen","Narrative Identität: Was aus einer Lebensgeschichte wird, die jemand anders behält","Narrative Identität meint ein Selbst, das sich in Geschichten fasst. Was belegt ist, wenn man die eigene erzählt und nichts zurückkommt.",{"route":120,"title":121,"description":122,"cluster":106,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Fsekundaere-belastung-zuhoerende","Sekundäre Traumatisierung: wenn fremde Geschichten hängen bleiben","Sekundäre Traumatisierung setzt als Fachbegriff ein Trauma voraus. Was Zuhörende ohne Trauma berichten und welche Unterstützung dabei fehlt.",{"route":124,"title":125,"description":126,"cluster":106,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Fsexuelle-biografie-als-erzaehlung","Falsche Erinnerungen? Wie weit die eigene sexuelle Geschichte beim Wiedererzählen abweicht","Warum sich falsche Erinnerungen richtig anfühlen und wie verlässlich das autobiografische Gedächtnis für die eigene sexuelle Vorgeschichte ist, laut Studien.",{"route":128,"title":129,"description":130,"cluster":106,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":14},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Fzuhoererin-schutzdistanz","Professionelle Distanz beim Zuhören, und was sie von Gleichgültigkeit trennt","Professionelle Distanz muss keine Kälte sein. Was Georg Simmel über den Fremden schrieb und was Studien über gespielte Wärme im Interview zeigen.",{"route":132,"title":133,"description":134,"cluster":135,"type":11,"status":12,"tuer":136,"updated":56},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Ffoucaults-ars-erotica","Foucaults ars erotica: hält die Zuschreibung an die arabische Welt historisch stand?","Foucault zählte „arabo-moslemische Gesellschaften“ ohne Beleg zur ars erotica. Was die arabische Liebesliteratur zeigt, und was Kritik daran einwendet.","E","T4",{"route":138,"title":139,"description":140,"cluster":135,"type":31,"status":12,"tuer":136,"updated":36},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet","Was im Westen ‚Tantra' heißt, und was Tantra tatsächlich war","Was hierzulande als Tantra gilt, ist eine Erfindung der 1960er Jahre. Das historische Tantra war etwas anderes. Sexuelles Ritual war darin nicht die Mitte.",{"route":142,"title":143,"description":144,"cluster":135,"type":11,"status":12,"tuer":136,"updated":36},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Fkamasutra","Was wirklich im Kamasutra steht, und warum der Westen es für einen Stellungskatalog hält","Das Kamasutra gilt als Sexstellungsbuch. Nur eines seiner 36 Kapitel handelt von Stellungen. Was der Text stattdessen lehrt und woher die Verwechslung kommt.",{"route":146,"title":147,"description":148,"cluster":135,"type":11,"status":12,"tuer":136,"updated":56},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Frechter-und-linker-weg","Der 'linke Weg' im Tantra: Verehrung der Frau oder ihre Instrumentalisierung?","Dakṣiṇācāra und Vāmācāra sind mehr als rechts und links. Was die Forschung zur Frauenrolle im „linken Weg“ fand und was offenbleibt.",{"route":150,"title":151,"description":152,"cluster":135,"type":11,"status":12,"tuer":136,"updated":51},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Frussischer-eros","Der russische Eros: warum Russlands Sexualkultur als eigener Sonderweg gilt","Der russische Eros ist keine Volkscharakter-Eigenschaft, sondern eine Diskursgeschichte wiederholter Zyklen von Öffnung und staatlicher Kontrolle.",{"route":154,"title":155,"description":156,"cluster":135,"type":11,"status":12,"tuer":136,"updated":56},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Fsamenerhalt","Samenerhalt: die taoistische Lehre und was von ihr trägt","Die taoistische Lehre vom Samenerhalt trennt Orgasmus und Samenerguss. Das ist real. Ihre Heilsversprechen wie Langlebigkeit sind es nicht. Was belegt ist.",{"route":158,"title":159,"description":160,"cluster":135,"type":11,"status":12,"tuer":136,"updated":56},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Ftaoistische-kunst-der-schlafgemaecher","Die Kunst der Schlafgemächer: was fangzhong shu wirklich war","Fangzhong shu galt als „chinesisches Kamasutra“. Tatsächlich war es eine Gesundheitslehre, die Sex der Kultivierung unterordnete, nicht dem Genuss.",{"route":162,"title":163,"description":164,"cluster":135,"type":11,"status":12,"tuer":136,"updated":56},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Fvan-gulik","Robert van Gulik: wie das Wissen über Chinas Sexualkultur in den Westen kam","Ein niederländischer Diplomat schrieb 1961 das erste westliche Standardwerk zur Sexualgeschichte Chinas und prägte damit auch Foucaults „ars erotica“.",{"route":166,"title":167,"description":168,"cluster":169,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fasexualitaet","Asexualität: Was sie ist und was sie nicht ist","Asexualität heißt fehlende sexuelle Anziehung, nicht fehlendes Verlangen. Was das Ace-Spektrum umfasst und warum es keine Diagnose ist.","F",{"route":171,"title":172,"description":173,"cluster":169,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":36},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fhochsensibilitaet-test","Hochsensibilität im Test: Was der Fragebogen misst und was er offenlässt","Was ein Hochsensibilitätstest erfasst, wie viele Menschen in die hochsensible Gruppe fallen und warum die Forschung selbst bessere Messverfahren verlangt.",{"route":175,"title":176,"description":177,"cluster":169,"type":31,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fnormalitaet-und-scham","Wann ist eine sexuelle Vorliebe ein Problem? Die Antwort der Diagnosesysteme","Nicht der Inhalt einer Vorliebe entscheidet darüber, ob sie klinisch bedeutsam ist, sondern zwei andere Kriterien. Was DSM-5 und ICD-11 tatsächlich verlangen.",{"route":179,"title":180,"description":181,"cluster":169,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":36},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fist-sexsucht-eine-diagnose","Ist Sexsucht eine anerkannte Diagnose?","Die WHO führt Sexsucht nicht als Sucht. Was es stattdessen gibt, und was hohes Verlangen von Kontrollverlust und schlechtem Gewissen trennt.",{"route":183,"title":184,"description":185,"cluster":169,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fscham-nach-einer-fantasie","Scham nach einer sexuellen Fantasie: Was sie bedeutet und was nicht","Eine beunruhigende Fantasie erfüllt für sich kein Diagnosekriterium. Was sexuelle Scham danach auslöst und woher sie kommt.",{"route":187,"title":188,"description":189,"cluster":169,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fsexuelle-skripte","Sexuelle Skripte: Warum Begehren einem Muster folgt","Gagnon und Simon erklärten sexuelles Verhalten 1973 über drei Ebenen erlernter Skripte, nicht als biologischen Trieb. Was das Modell trägt.",{"route":191,"title":192,"description":193,"cluster":169,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":51},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Ftrauma-und-sexualitaet","Trauma und Sexualität: Was die Forschung zeigt und wo sie unsicher bleibt","Große Stichproben finden keinen generellen Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma und bestimmten sexuellen Vorlieben. Was einzelne Studien trotzdem zeigen.",{"route":195,"title":196,"description":197,"cluster":169,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Funterdrueckung-schadet","Schadet Unterdrückung häufiger als die Vorliebe selbst?","Verstecken und Selbststigma hängen mit mehr Angst und Depression zusammen als die Vorliebe selbst. Was das Minoritätenstress-Modell zeigt.",{"route":199,"title":200,"description":201,"cluster":169,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fvorliebe-und-stoerung","Vorliebe oder Störung? Was die Diagnosekriterien im Einzelnen verlangen","Kriterium B ist nur die halbe Antwort. DSM-5 und die ICD-11-Arbeitsgruppe ordnen sexuelle Vorlieben nach zwei verschiedenen Logiken.",{"route":203,"title":204,"description":205,"cluster":206,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fschattenarbeit\u002Ffreuds-trieblehre-heute","Freuds Trieblehre heute: was von den Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie trägt","Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie: Das Stufenmodell (oral, anal, phallisch) stammt nicht aus 1905. Wie Freuds Theorie wuchs und was davon heute trägt.","B",{"route":208,"title":209,"description":210,"image":211,"imageAlt":212,"cluster":206,"type":31,"status":12,"tuer":13,"updated":51},"\u002Fschattenarbeit","Schattenarbeit: was C. G. Jung wirklich gemeint hat","Der Schatten ist bei Jung nicht die dunkle Seite und nicht das Böse, sondern etwas deutlich Unbequemeres. Was im Original steht und was die Belege hergeben.","\u002Fimages\u002Fb-00-schattenarbeit.jpg","Eine Lichtinstallation in einem Raum, die farbige, abstrakte Schatten an die Wände wirft.",{"route":214,"title":215,"description":216,"cluster":206,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fschattenarbeit\u002Findividuation","Individuation bei C. G. Jung: was der Begriff bedeutet und was nicht","Individuation ist bei Jung ein lebenslanger Prozess, kein Zustand und keine Selbstverwirklichung. Was der Begriff meint, und wo die Belege enden.",{"route":218,"title":219,"description":220,"cluster":206,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":51},"\u002Fschattenarbeit\u002Fschattenarbeit-im-netz","Schattenarbeit-Übungen im Netz: was sie mit Jung teilen und was nicht","Übungen, Journaling-Listen, 30-Tage-Programme: Was online Schattenarbeit heißt, teilt mit Jung oft nur den Namen. Was helfen kann und was unbelegt ist.",{"route":222,"title":223,"description":224,"status":50,"updated":225},"\u002Fseiten\u002Finhaltsverzeichnis","Inhalt","Vier Teile, zwölf Kapitel: die Gliederung von „Der Schatten des Begehrens“.","2026-09-16",{"route":227,"title":228,"description":229,"status":50,"updated":225},"\u002Fseiten\u002Fueber-das-buch","Über das Buch","Entstehung, Quellenarbeit und Haltung hinter „Der Schatten des Begehrens“, einem narrativen Sachbuch über Tiefenpsychologie, Kulturgeschichte und Sexualität.",{"route":231,"title":232,"description":233,"cluster":234,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fwie-begehren-entsteht\u002Ferregung-und-verlangen","Sind Erregung und Verlangen dasselbe? Zwei Modelle, ein Unterschied","Erregung ist eine Reaktion, Verlangen ein Bedürfnis. Beide können unabhängig auftreten. Was Bassons zirkuläres Modell und das Dual-Control-Modell zeigen.","C",{"route":236,"title":237,"description":238,"cluster":234,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fwie-begehren-entsteht\u002Ferregungsdiskordanz","Erregungsdiskordanz: Wenn der Körper reagiert, ohne dass jemand erregt sein will","Arousal non-concordance: Körper und Erleben fallen nicht immer zusammen, bei Frauen im Mittel seltener als bei Männern. Eine Reaktion ist keine Zustimmung.",{"route":240,"title":241,"description":242,"cluster":234,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fwie-begehren-entsteht\u002Ffetisch-vorliebe-stoerung","Fetisch, Vorliebe, Störung: wo verläuft die Grenze wirklich?","Ein Fetisch ist keine Diagnose. Was das DSM-5 zusätzlich verlangt, damit daraus eine fetischistische Störung wird, und was die ICD-11 dazu sagt.",{"route":244,"title":245,"description":246,"cluster":234,"type":31,"status":12,"tuer":13,"updated":51},"\u002Fwie-begehren-entsteht","Wie entsteht ein Fetisch? Vier Erklärungsmodelle und was sie taugen","Kopplung, Übergangsobjekt, Bindung, Kulturgeschichte: Vier Modelle erklären, wie ein Fetisch entsteht. Keines erklärt, warum ausgerechnet dieses Objekt.",{"route":248,"title":249,"description":250,"cluster":234,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fwie-begehren-entsteht\u002Fkonditionierung-und-grenzen","Wie Konditionierung eine sexuelle Vorliebe formen kann und wo das Modell endet","Ein neutraler Reiz kann durch Kopplung mit Erregung selbst erregend werden, zeigte Rachmans Experiment 1966. Warum das den Einzelfall trotzdem nicht erklärt.",{"route":252,"title":253,"description":254,"cluster":234,"type":11,"status":12,"tuer":13,"updated":56},"\u002Fwie-begehren-entsteht\u002Fwinnicotts-uebergangsobjekt","Winnicotts Übergangsobjekt: was ein Kuscheltier mit einem Fetisch zu tun hat","Warum der Teddybär eines Kindes und ein Fetisch aus derselben Theorie stammen, und was Winnicott damit ausdrücklich nicht gemeint hat.",{"frontmatter":256,"sections":272,"html":277,"empfehlungen":278},{"title":172,"metaTitle":257,"description":173,"cluster":169,"type":11,"tuer":13,"anzeigenziel":258,"status":12,"updated":36,"citeKeys":259,"vertiefungTitel":271},"Hochsensibilität im Test: was der Fragebogen misst",false,[260,261,262,263,264,265,266,267,268,269,270],"konradherzberg2017","greven2019","lionetti2018","aron2012","aron1997","who-icd11-2026","matsuzawa2026","aron-hsperson2026","pluess2018","belskypluess2009","zorlular2022","Vertiefung: Herkunft der Skala, Messmodelle und offene Fragen",{"snippet":273,"kurzfassung":274,"vertiefung":275,"angebot":276},"\u003Cp>Ein geprüfter Hochsensibilitätstest misst, wie stark jemand Reize von außen und innen\nwahrnimmt und verarbeitet, verglichen mit dem Durchschnitt\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Die Forschung\nsieht darin ein Merkmal der Persönlichkeit. Alle Menschen haben es, nur in anderem\nMaß\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">2\u003C\u002Fa>,\u003Ca href=\"#quellen\">3\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Eine Studie von 2018 fand dabei drei Gruppen. Zur\nhochsensiblen Gruppe gehörten 29 Prozent der 906 Befragten\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">3\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n","\u003Cp>Vielleicht kennen Sie Reizüberflutung aus dem Alltag, wenn Lärm, volle Räume oder lange Tage\nIhnen früher zu viel werden als den Menschen um Sie herum. Danach brauchen Sie länger, um wieder\nbei sich anzukommen. Vielleicht haben Sie irgendwo gelesen, 15 bis 20 Prozent aller Menschen\nseien hochsensibel. Und vielleicht suchen Sie jetzt einen Test, der Ihnen sagt, ob Sie dazugehören.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Einen Begriff dafür gibt es, und eine Forschung dazu auch. Sie antwortet auf die Frage „Bin ich\nhochsensibel?“ allerdings anders als mit Ja oder Nein. Und die Prozentzahl, die zu dieser Frage\ngehört, sieht in der Forschung anders aus.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Was misst ein Hochsensibilitätstest?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Ein geprüfter Test misst die Wahrnehmung von Reizen, genauer, wie intensiv jemand sie aufnimmt und\nverarbeitet. Die Skala, auf der\nauch die deutsche Fassung beruht, stammt von Elaine und Arthur Aron. Sie haben 1997 in sieben\nStudien ein Merkmal beschrieben, das sie \u003Cem>sensory-processing sensitivity\u003C\u002Fem> nannten, wörtlich\nübersetzt Sensitivität der Reizverarbeitung. Dafür entwickelten und prüften sie eine Skala mit 27\nAussagen, die \u003Cem>Highly Sensitive Person Scale\u003C\u002Fem>, wörtlich Skala für hochsensible Personen, kurz\nHSP-Skala\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">5\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Die Arons grenzten das Merkmal dabei von zwei Nachbarn ab. Nach ihren Befunden ist es teilweise\nunabhängig von sozialer Introversion und von Emotionalität. Mit diesen beiden Eigenschaften war es\nin der Persönlichkeitsforschung bis dahin verwechselt oder unter sie gefasst\nworden\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">5\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Hochsensibel zu sein heißt deshalb nicht einfach, introvertiert\nzu sein.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Sandra Konrad und Philipp Yorck Herzberg haben die deutsche Fassung der Skala geprüft. Sie\nbeschreiben Hochsensibilität als individuelle Neigung, äußere und innere Reize intensiver\nwahrzunehmen und zu verarbeiten als der Durchschnitt der Bevölkerung\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\nWelche Aussagen ein bestimmter Selbsttest im Internet verwendet und ob er auf dieser Skala beruht, lässt\nsich nur am einzelnen Test klären.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Ist Hochsensibilität eine Krankheit?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>In der Forschung nicht. Ein Übersichtsartikel von 2019, an dem Elaine Aron mitgeschrieben hat,\nbeschreibt Hochsensibilität als verbreitetes und erbliches Merkmal. Er fragt, wie es mit anderen\nTemperaments- und Persönlichkeitsmerkmalen zusammenhängt und in welcher Beziehung es zu\npsychischen Störungen steht\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">2\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Die Literatur behandelt Hochsensibilität\nalso als etwas, worin Menschen sich unterscheiden, und nicht als Krankheitsbild.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>In der ICD-11 der WHO gibt es keinen Eintrag zur Hochsensibilität\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">6\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Im amerikanischen DSM-5 fehlt sie nach Akari Matsuzawa,\nTsubasa Sasaki und Eiji Shimizu ebenfalls\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">7\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Wie viele Menschen sind hochsensibel?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Eine feste Zahl gibt es nicht. Nach einer Übersicht von 2012, an der Elaine und Arthur Aron\nbeteiligt waren, fielen in ihren Studien je nach Stichprobe zwischen 10 und 35 Prozent der\nTeilnehmenden in die hochsensible Gruppe\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">4\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Eine Studie von 2018 kam auf\nknapp drei von zehn. Francesca Lionetti, Arthur und Elaine Aron und\nKolleg:innen haben darin die Antworten von 906 Erwachsenen auf die Skala\nmit einer Latent-Class-Analyse ausgewertet. Dieses statistische Verfahren sucht nach Gruppen, die\nin den Daten stecken. Durchgerechnet wurden Lösungen mit einer bis sechs Gruppen, und das Ergebnis\nwaren drei\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">3\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Die Autor:innen gaben ihnen Pflanzennamen:\u003C\u002Fp>\n\u003Cdiv class=\"tabelle\" role=\"region\" aria-label=\"Tabelle\" tabindex=\"0\">\n\u003Ctable>\n\u003Cthead>\n\u003Ctr>\n\u003Cth>Gruppe\u003C\u002Fth>\n\u003Cth>Bild der Autor:innen\u003C\u002Fth>\n\u003Cth>Anteil in der Hauptstichprobe\u003C\u002Fth>\n\u003C\u002Ftr>\n\u003C\u002Fthead>\n\u003Ctbody>\n\u003Ctr>\n\u003Ctd>niedrig sensibel\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>Löwenzahn\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>30,5 %\u003C\u002Ftd>\n\u003C\u002Ftr>\n\u003Ctr>\n\u003Ctd>mittel sensibel\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>Tulpe\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>40,3 %\u003C\u002Ftd>\n\u003C\u002Ftr>\n\u003Ctr>\n\u003Ctd>hoch sensibel\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>Orchidee\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>29,2 %\u003C\u002Ftd>\n\u003C\u002Ftr>\n\u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003Cp>Die hochsensible Gruppe umfasst hier also knapp drei von zehn Befragten. Die oft genannte Zahl\nvon 15 bis 20 Prozent stammt dagegen aus keiner Studie. Elaine Aron nennt sie selbst, auf der\nSeite zu ihrem Ratgeber \u003Cem>The Highly Sensitive Person\u003C\u002Fem>\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">8\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Matsuzawa und\nKolleg:innen schreiben sie der Studie der Arons von 1997 zu\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">7\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Dort steht\nsie so nicht. Die Arons verweisen 1997 auf eine Schätzung von etwa 15 bis 25 Prozent aus der\nTemperamentsforschung und setzen für eine ihrer Auswertungen selbst eine Grenze bei 25\nProzent\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">5\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Die Startseite von Arons Website nennt heute 20 bis 30\nProzent\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">8\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Eine Studie an Kindern und Jugendlichen kam auf 20 bis 35\nProzent\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">9\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Belegt ist also eine Spannweite, keine einzelne Zahl. Nach Einschätzung dieser Seite hängt jeder\nAnteil an der Stichprobe und an dem Verfahren, mit dem die Gruppe abgegrenzt wird. Ob er sich auf\ndie ganze Bevölkerung übertragen lässt, kann eine einzelne Studie nicht zeigen.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Bin ich hochsensibel oder nicht?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>So einfach teilt die Forschung nicht. Die Studie von 2018 kommt zu einem doppelten Schluss. Das\nMerkmal ist kontinuierlich und normalverteilt, es gibt also fließende Übergänge von wenig zu viel.\nZugleich lassen sich Menschen entlang dieses Kontinuums drei unterscheidbaren Gruppen\nzuordnen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">3\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Ganz entschieden ist die Frage damit nicht. Im Übersichtsartikel von 2019 behandeln die\nAutor:innen des Feldes, Lionetti und Aron eingeschlossen, weiter als offen, ob Hochsensibilität\neher eine Stufe auf einer Skala ist oder eine eigene Kategorie\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">2\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Eine\nähnliche Unterscheidung prägt die Forschung zu Bindungsstilen, die mit\n\u003Ca href=\"\u002Fbindungsstile\">zwei kontinuierlichen Dimensionen statt mit festen Typen\u003C\u002Fa> arbeitet.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Ein Testwert zeigt deshalb zuerst, wie stark das Merkmal bei jemandem ausgeprägt ist.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Ist Hochsensibilität eine Schwäche?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Die Forschung beschreibt sie eher als Empfänglichkeit in beide Richtungen. Der Übersichtsartikel\nvon 2019 fasst zusammen, dass Hochsensibilität in belastenden Umgebungen das Risiko für\nstressbezogene Probleme erhöht. Aus positiven und unterstützenden Erfahrungen ziehen hochsensible\nMenschen danach aber auch größeren Nutzen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">2\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Verwandt ist ein Gedanke, den Jay Belsky und Michael Pluess 2009 ausgearbeitet haben, die\ndifferenzielle Empfänglichkeit. Manche Menschen sind danach nicht nur anfälliger für die Folgen\nvon Widrigkeiten. Sie sind auch überproportional empfänglich für die guten Wirkungen\nunterstützender und bereichernder Erfahrungen, oder schon dafür, dass Widrigkeiten\nausbleiben\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">10\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Die Hochsensibilitäts-Skala nennen Belsky und Pluess\nausdrücklich als einen möglichen Anzeiger dieser Empfänglichkeit\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">10\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Ein hoher Wert ist nach diesen Arbeiten also weder Defizit noch Vorzug. Was aus der Empfänglichkeit\nwird, hängt mit der Umgebung zusammen, in der jemand lebt. Das ist eine Einordnung dieser Seite,\ndie keine der Quellen selbst zieht, aber ähnlich argumentiert der Überblick darüber,\n\u003Ca href=\"\u002Fnormalitaet-und-scham\">wann eine sexuelle Vorliebe ein Problem ist\u003C\u002Fa>. Auch dort entscheidet nicht\ndie Eigenschaft allein, sondern was aus ihr folgt.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Wie zuverlässig ist ein Hochsensibilitätstest?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Für die geprüften Skalen gibt es Belege für Zuverlässigkeit und Gültigkeit, und trotzdem verlangt\ndas Feld selbst genauere Messung. Aron und Aron wiesen für ihre Skala eine ausreichende\nZuverlässigkeit und Gültigkeit nach\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">5\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Konrad und Herzberg berichten für die deutsche Fassung gute\nMesseigenschaften und eine hohe Übereinstimmung, wenn dieselben Menschen den Bogen später erneut\nausfüllen. Außerdem misst die überarbeitete Skala bei Frauen und Männern in gleicher Weise\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Den Aufbau der Skala sehen sie anders als die Arons. Die Arons hatten ein einziges Kernmerkmal\nbeschrieben. In der deutschen Stichprobe passte ein Modell mit drei Teilbereichen am besten, und\ndas erst, nachdem 13 Aussagen herausgenommen waren, die zu wenig beitrugen oder sich zu stark\nmit anderen überschnitten\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Wie viele Teilbereiche die Skala hat, ist in der Forschung damit\nnicht einheitlich beantwortet.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Der Übersichtsartikel von 2019, Elaine Aron eingeschlossen, hält fest, dass das Feld\nverlässlichere und objektivere Messverfahren braucht und die Mechanismen besser verstehen muss, um\nHochsensibilität von anderen Merkmalen abzugrenzen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">2\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Die Forderung stammt\ndamit aus dem Feld selbst.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Ein Fragebogen ersetzt kein Gespräch mit einer Fachperson. Wenn Reize Sie so belasten, dass Ihr\nAlltag darunter leidet, kann eine psychotherapeutische oder ärztliche Einschätzung klären, was ein\nPunktwert nicht klären kann.\u003C\u002Fp>\n","\u003Cp>\u003Cstrong>Woher das Konzept stammt.\u003C\u002Fstrong> Aron und Aron stützten sich 1997 auf sieben Studien mit\nverschiedenen Stichproben und Verfahren. Sie fanden eine eindimensionale Kernvariable, die sie von\nsozialer Introversion und Emotionalität teilweise abgrenzen konnten\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">5\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Dazu\nkommen zwei weitere Befunde. Unter den hochsensiblen\nTeilnehmenden zeigten sich zwei Gruppen: eine kleinere mit unglücklicher Kindheit und damit\nzusammenhängenden Merkmalen und eine größere, die sich außer in der Sensitivität nicht von den\nübrigen Teilnehmenden unterschied. Außerdem veränderte die Sensitivität, zumindest bei Männern,\nden Zusammenhang zwischen dem elterlichen Umfeld und dem Bericht über eine unglückliche\nKindheit\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">5\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Drei Modelle für eine Skala.\u003C\u002Fstrong> Konrad und Herzberg haben an ihrer deutschsprachigen Stichprobe\ndrei konkurrierende Modelle verglichen, Arons eindimensionales Modell und zwei weitere Vorschläge\nmit drei beziehungsweise zwei Faktoren. Dabei berücksichtigten sie, dass die Antworten\ngeordnete Stufen sind (Ordinaldaten), und sie prüften, ob die Skala bei Frauen und Männern dasselbe\nmisst. Beides beschreiben sie als Lücken der bisherigen Studien. Das Drei-Faktoren-Modell passte\nam besten, nach dem Ausschluss von 13 Aussagen wegen niedriger Ladungen oder hoher\nÜberschneidung\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Für die revidierte Skala berichten sie strikte\nMessinvarianz über die Geschlechter, das heißt gleiche Faktorladungen, Schwellenwerte und\nRestvarianzen, dazu Zusammenhänge mit psychischen Symptomen, die hier nicht im Einzelnen\nausgewertet sind\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Die Empfänglichkeit in beide Richtungen, genauer.\u003C\u002Fstrong> Belsky und Pluess stellen ihren Ansatz gegen\ndie vorherrschende Sicht des Diathese-Stress-Modells, nach der manche Menschen vor allem anfälliger\nfür Belastungen sind. Ihr Gedanke ist, dass gerade die vermeintlich verletzlichen Menschen, die von\nvielen Stressoren am stärksten beeinträchtigt werden, auch am meisten von Unterstützung und\nFörderung profitieren können\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">10\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Als Beispiel aus der Hochsensibilitätsforschung\nreferieren sie eine Studie von Aron, Aron und Davies aus dem Jahr 2005. Bei Studierenden sagte\neine im Rückblick als belastend berichtete Kindheit hohe selbstberichtete Schüchternheit und\nnegative Gefühlslage voraus, eine unbelastete Kindheit niedrige Werte. Dieser Zusammenhang galt\nvor allem für Studierende mit hohen Werten auf der Hochsensibilitäts-Skala\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">10\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\nDie Studie von 2005 ist hier nur in diesem Bericht wiedergegeben, nicht am Original geprüft.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Wie die Drei-Gruppen-Studie gebaut ist.\u003C\u002Fstrong> Lionetti und Kolleg:innen haben ihre Hauptstichprobe\nvon 906 Erwachsenen in zwei Hälften von 451 und 450 Personen geteilt. Dazu kamen drei weitere\nStichproben: 417 Studierende, 503 Teilnehmende, die eine Antwortskala mit fünf Stufen benutzten,\nund 230 Studierende der Queen Mary University of London\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">3\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Die Prozentwerte\nin der Tabelle oben stammen aus der Hauptstichprobe. Der Schluss, dass das Merkmal kontinuierlich\nverteilt ist und Menschen trotzdem in drei Gruppen fallen, ist der Befund der\nAutor:innen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">3\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Bei Kindern und Jugendlichen fanden Pluess, Lionetti, die\nArons und weitere Kolleg:innen dieselbe Struktur. In fünf Studien mit zusammen 3.581 Kindern und\nJugendlichen zwischen 8 und 19 Jahren aus Großbritannien ergab ein eigener Fragebogen mit zwölf\nAussagen wieder drei Gruppen, und die hochsensible umfasste 20 bis 35\nProzent\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">9\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Lionetti, Elaine Aron und Pluess behandeln die Frage nach\nKontinuum oder Kategorie ein Jahr später als Mitautor:innen des Übersichtsartikels weiter als\noffen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">2\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Nach Lesart dieser Seite ist das kein Widerspruch. Die Studie von\n2018 hat einen Vorschlag gemacht, und der Übersichtsartikel hält die Frage für die weitere\nForschung offen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Was offen bleibt.\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>\u003Cstrong>Abgrenzung zu ADHS und Autismus.\u003C\u002Fstrong> Der Übersichtsartikel von 2019 nennt es als Aufgabe des\nFeldes, Hochsensibilität von anderen Merkmalen abzugrenzen, und fragt nach ihrer Beziehung zu\npsychischen und sensorischen Störungen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">2\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Belegt ist bisher ein\nZusammenhang. In der japanischen Online-Befragung von Matsuzawa und Kolleg:innen mit 2.593\nTeilnehmenden berichtete die hochsensible Gruppe mehr Merkmale von Autismus und ADHS, dazu mehr\nDepressivität und Ängstlichkeit, als die Gruppen mit mittleren und niedrigen Werten. Gestellt\nwurden dabei keine Diagnosen, ausgefüllt wurden Fragebögen. Die Autor:innen halten es für\nmöglich, solche Zusammenhänge besser mit dem wissenschaftlich etablierten Konzept des\nNeurotizismus zu untersuchen als mit dem der Hochsensibilität\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">7\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Eine\ngeprüfte Arbeit, die Hochsensibilität gezielt gegen ADHS oder Autismus abgrenzt, liegt hier nicht\nvor [BELEG FEHLT: Abgrenzung Hochsensibilität zu ADHS und Autismus].\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>\u003Cstrong>Partnerschaft und Sexualität.\u003C\u002Fstrong> Eine Studie aus der Türkei hat 206 unverheiratete junge\nErwachsene befragt, die seit mindestens zwei Jahren in einer Beziehung waren. Höhere Werte für\nHochsensibilität gingen dort mit geringerer Zufriedenheit in der Beziehung einher, vermittelt\nüber eine negative Gefühlslage und ungünstige Arten, Konflikte zu lösen. Ursachen kann die\nStudie als Querschnitt nicht zeigen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">11\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Zum sexuellen Erleben ist hier\nnichts belegt [BELEG FEHLT: Zusammenhang Hochsensibilität und Sexualität, regulär publizierte\nStudie].\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Chr>\n\n\u003Col id=\"quellen\">\n\u003Cli>Konrad, S., &amp; Herzberg, P. Y. (2017). Psychometric Properties and Validation of a German High Sensitive Person Scale (HSPS-G). \u003Cem>European Journal of Psychological Assessment\u003C\u002Fem> 35(3), S. 364–378. \u003Cstrong>Vorbehalt:\u003C\u002Fstrong> nur die Kurzfassung (Abstract) ausgewertet, Volltext nicht eingesehen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Greven, C. U., Lionetti, F., Booth, C., Aron, E. N., Fox, E., Schendan, H. E., Pluess, M., Bruining, H., Acevedo, B., Bijttebier, P., &amp; Homberg, J. (2019). Sensory Processing Sensitivity in the context of Environmental Sensitivity: A critical review and development of research agenda. \u003Cem>Neuroscience &amp; Biobehavioral Reviews\u003C\u002Fem> 98, S. 287–305. \u003Cstrong>Vorbehalt:\u003C\u002Fstrong> nur die Kurzfassung (Abstract) ausgewertet, Volltext nicht eingesehen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Lionetti, F., Aron, A., Aron, E. N., Burns, G. L., Jagiellowicz, J., &amp; Pluess, M. (2018). Dandelions, tulips and orchids: evidence for the existence of low-sensitive, medium-sensitive and high-sensitive individuals. \u003Cem>Translational Psychiatry\u003C\u002Fem> 8, Artikel 24. Aus dem Volltext (Open Access): Stichproben, Verfahren, Anteile und Schluss.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Aron, E. N., Aron, A., &amp; Jagiellowicz, J. (2012). Sensory Processing Sensitivity: A Review in the Light of the Evolution of Biological Responsivity. \u003Cem>Personality and Social Psychology Review\u003C\u002Fem> 16(3), S. 262–282. Aus dem Volltext der Vorabfassung (OnlineFirst, dort S. 12). \u003Cstrong>Vorbehalt:\u003C\u002Fstrong> Seitenzahl der Heftfassung nicht zugeordnet.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Aron, E. N., &amp; Aron, A. (1997). Sensory-processing sensitivity and its relation to introversion and emotionality. \u003Cem>Journal of Personality and Social Psychology\u003C\u002Fem> 73(2), S. 345–368. Kurzfassung (Abstract) ausgewertet, für die Prozentangaben (S. 345 und 355) der Volltext, ein Scan auf der Website der Autorin. \u003Cstrong>Vorbehalt:\u003C\u002Fstrong> Seitenzahlen nicht an der Verlagsausgabe gegengeprüft.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>World Health Organization (2026). \u003Cem>ICD-11 for Mortality and Morbidity Statistics\u003C\u002Fem>, Release 2026-01. Suche in der Klassifikation und in der ihr zugrunde liegenden Foundation nach „sensory processing sensitivity“, „highly sensitive person“, „high sensitivity“ und „sensory processing disorder“ am 25.09.2026, kein Eintrag zum Merkmal. Englische Fassung.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Matsuzawa, A., Sasaki, T., &amp; Shimizu, E. (2026). Relationships among highly sensitive personality (HSP), neuroticism, mental health, neurodevelopmental traits, and adverse childhood experiences (ACEs). \u003Cem>Psychiatry and Clinical Neurosciences Reports\u003C\u002Fem> 5(1), e70322. Aus dem Volltext (Open Access). Japanische Online-Befragung, 2.593 Teilnehmende, nur Fragebögen, keine psychiatrischen Diagnosen. \u003Cstrong>Vorbehalt:\u003C\u002Fstrong> Für das DSM-5 ist das eine Angabe dieser Studie, das Handbuch selbst ist nicht eingesehen. Die Zahl von 15 bis 20 Prozent schreibt die Studie Aron und Aron (1997) zu, wo sie so nicht steht.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Aron, E. N. (2026). \u003Cem>The Highly Sensitive Person\u003C\u002Fem>. Website der Autorin, Buchseite und Startseite (hsperson.com), abgerufen am 25.09.2026. \u003Cstrong>Vorbehalt:\u003C\u002Fstrong> Werbetext zum Ratgeber, undatiert, kein Studienergebnis. Das Buch selbst ist nicht eingesehen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Pluess, M., Assary, E., Lionetti, F., Lester, K. J., Krapohl, E., Aron, E. N., &amp; Aron, A. (2018). Environmental sensitivity in children: Development of the Highly Sensitive Child Scale and identification of sensitivity groups. \u003Cem>Developmental Psychology\u003C\u002Fem> 54(1), S. 51–70. Aus dem Volltext der angenommenen Manuskriptfassung (Repositorium der University of Sussex). \u003Cstrong>Vorbehalt:\u003C\u002Fstrong> Seitenzahlen der Heftfassung nicht zugeordnet.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Belsky, J., &amp; Pluess, M. (2009). Beyond diathesis-stress: Differential susceptibility to environmental influences. \u003Cem>Psychological Bulletin\u003C\u002Fem> 135(6), S. 885–908. Aus dem Volltext. Die Studie von Aron, Aron und Davies (2005) ist nur nach diesem Bericht wiedergegeben.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Zorlular, M., &amp; Uzer, T. (2023, online 2022). Investigating the relationship between sensory processing sensitivity and relationship satisfaction: mediating roles of negative affectivity and conflict resolution style. \u003Cem>Current Psychology\u003C\u002Fem> 42(30), S. 26504–26513. Aus dem Volltext (Open Access). 206 unverheiratete junge Erwachsene in der Türkei, Querschnitt, korrelativ.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Fol>","\u003Cp>Ein Fragebogen kann zeigen, wo jemand auf einer Skala liegt. Für das Verlangen gibt es dafür den\n\u003Ca data-cta=\"primary\" href=\"\u002Fselbsttest\">Selbstauskunftsbogen\u003C\u002Fa> zum Buch. Seine 21 Aussagen spiegeln Ihnen, welche der drei\nLinien bei Ihnen am deutlichsten hervortritt. Eine Diagnose stellt er nicht, und gespeichert wird\nnichts. Woher diese Linien kommen, erzählt \u003Ca href=\"\u002Fueber-das-buch\">das Buch\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>","",[279,280,281],{"route":199,"title":200,"description":201},{"route":195,"title":196,"description":197},{"route":187,"title":188,"description":189},1790367872418]