[{"data":1,"prerenderedAt":282},["ShallowReactive",2],{"content:bindungsstile\u002Fnarzissmus-erkennen":3,"artikel:liste":46},{"frontmatter":4,"sections":27,"html":32,"empfehlungen":33},{"title":5,"metaTitle":6,"description":7,"cluster":8,"type":9,"tuer":10,"anzeigenziel":11,"status":12,"updated":13,"citeKeys":14,"vertiefungTitel":26},"Narzisst erkennen: Was die Diagnose verlangt und was man von außen nicht sieht","Narzisst erkennen: Was die Diagnose verlangt","Woran lässt sich ein Narzisst erkennen? Was DSM-5 und ICD-11 für die Diagnose verlangen und welche Frage sich über eine Beziehung beantworten lässt.","A","speiche","T1",false,"live","2026-09-25",[15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,25],"caligor2015","bach2022","who-icd11-2026","bfarm-icd11stand2026","bfarm-icd10gm2026","pincus2010","wetzel2017","tolmie2024","hilfetelefon2026","maennerhilfetelefon2026","telefonseelsorge2026","Vertiefung: zwei Kriterienmodelle, zwei Erscheinungsformen und die Grenzen der Befunde",{"snippet":28,"kurzfassung":29,"vertiefung":30,"angebot":31},"\u003Cp>Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung erkennt man nach dem DSM-5 an einem Muster, das lange\nbesteht. Dazu gehören Großartigkeit, ein Bedürfnis nach Bewunderung und ein Mangel an Empathie.\nDas Muster beginnt spätestens im frühen Erwachsenenalter und zeigt sich in vielen Lebenslagen.\nMindestens fünf von neun Kriterien müssen zutreffen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Eine einzelne\nBeziehung zeigt davon nur einen Teil. Beschreiben lässt sich dort das Verhalten.\u003C\u002Fp>\n","\u003Cp>Vielleicht sind Sie hier, weil sich in Ihrer Beziehung etwas nicht stimmig anfühlt. Weil Sie\nnach Gesprächen öfter an Ihrer eigenen Wahrnehmung zweifeln. Oder weil Sie sich fragen, ob Sie\ngehen dürfen, und dafür einen Grund suchen, der schwerer wiegt als ein Gefühl.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Das Wort „Narzisst“ verspricht beides zugleich, eine Erklärung und eine Erlaubnis. Diese Seite\nstellt keine Diagnose über einen Menschen, der nicht selbst untersucht wurde. Sie erklärt, was\ndie Diagnose tatsächlich verlangt. Und sie zeigt, welche Frage sich über eine Beziehung\nbeantworten lässt, ohne den anderen Menschen zu etikettieren.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Wie lässt sich ein Narzisst erkennen?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Im klinischen Sinn an einem Muster, das lange besteht und in vielen Lebenslagen auftritt. So beschreibt es das DSM-5, das\nDiagnosehandbuch der amerikanischen Psychiatrie. Verlangt wird ein durchgängiges Muster aus\nGroßartigkeit in Fantasie oder Verhalten, einem Bedürfnis nach Bewunderung und einem Mangel an\nEmpathie. Es beginnt spätestens im frühen Erwachsenenalter und zeigt sich in ganz verschiedenen\nZusammenhängen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Dazu nennt das Handbuch neun Kriterien, von denen mindestens fünf erfüllt sein müssen. Drei\nBeispiele in eigener Zusammenfassung: ein übersteigertes Gefühl der eigenen Wichtigkeit, ein\nübermäßiges Verlangen nach Bewunderung und ein arrogantes, überhebliches Auftreten. Den genauen\nWortlaut aller neun gibt die Übersicht von Eve Caligor, Kenneth Levy und Frank Yeomans (2015)\nmit Genehmigung der APA wieder\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Hier werden sie mit Absicht nicht einzeln\naufgeführt. Eine Liste, die man an einem anderen Menschen abhakt, wäre das Werkzeug, das diese\nSeite nicht anbieten will.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Haben Menschen mit narzisstischen Zügen schon eine Störung?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Nach dem zweiten Modell, das im DSM-5 steht, reichen sie dafür nicht. In seinem dritten Teil\nenthält das Handbuch ein alternatives, dimensionales Modell. Es trennt die Züge eines Menschen\nvon der Frage, wie gut seine Persönlichkeit im Alltag funktioniert. Für die Diagnose verlangt es\nbeides\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>:\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>eine mindestens mittelgradige Beeinträchtigung in wenigstens zwei von vier Bereichen:\nIdentität, Selbststeuerung, Empathie und Intimität,\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>und zusätzlich zwei ausgeprägte Persönlichkeitszüge, Großartigkeit und das Suchen nach\nAufmerksamkeit.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Cp>Wer nur einzelne Züge zeigt, erfüllt dieses Modell also nicht. Verlangt ist zusätzlich eine\nmindestens mittelgradige Beeinträchtigung des Funktionierens.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Gibt es die narzisstische Persönlichkeitsstörung in der ICD-11 noch?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Als eigene Kategorie nicht mehr. Die ICD-11, die Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation,\nersetzt die bekannten Typen von Persönlichkeitsstörungen durch eine einzige Diagnose\n„Persönlichkeitsstörung“ mit einem Schweregrad: leicht, mittel oder schwer. Dazu können\nMerkmalsbereiche angegeben werden\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">2\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">3\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Narzisstische Merkmale werden dort nach Bo Bach und Kolleg:innen (2022) vor allem über den\nBereich Dissozialität abgebildet, mit dem Schwerpunkt auf Selbstbezogenheit. Die Autor:innen\nmerken selbst an, dass dieser Bereich für Narzissmus wenig spezifisch ist. Er kennzeichnet\nebenso die dissoziale Persönlichkeitsstörung und die Psychopathie\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">2\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>In Deutschland ist die ICD-11 für Diagnosen noch nicht eingeführt. Nach Angaben des\nBundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte wird das noch mehrere Jahre dauern, weil die\nVorgängerfassung ICD-10-GM tief im Gesundheitswesen verankert ist\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">4\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Auch\ndort hat die narzisstische Persönlichkeitsstörung keinen eigenen Code. Sie ist unter F60.8\n„Sonstige spezifische Persönlichkeitsstörungen“ eingeschlossen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">5\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Die\nvier Einordnungen im Vergleich:\u003C\u002Fp>\n\u003Cdiv class=\"tabelle\" role=\"region\" aria-label=\"Tabelle\" tabindex=\"0\">\n\u003Ctable>\n\u003Cthead>\n\u003Ctr>\n\u003Cth>\u003C\u002Fth>\n\u003Cth>Aufbau\u003C\u002Fth>\n\u003Cth>Was verlangt wird\u003C\u002Fth>\n\u003C\u002Ftr>\n\u003C\u002Fthead>\n\u003Ctbody>\n\u003Ctr>\n\u003Ctd>DSM-5, Hauptteil\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>Kategorie mit neun Kriterien\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>mindestens fünf, dauerhaft, in vielen Zusammenhängen\u003C\u002Ftd>\n\u003C\u002Ftr>\n\u003Ctr>\n\u003Ctd>DSM-5, alternatives Modell\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>Funktionsniveau plus Züge\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>Beeinträchtigung in zwei von vier Bereichen und zwei Züge\u003C\u002Ftd>\n\u003C\u002Ftr>\n\u003Ctr>\n\u003Ctd>ICD-11\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>eine Diagnose mit Schweregrad\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>Schweregrad, wahlweise Merkmalsbereiche, keine eigene Narzissmus-Kategorie\u003C\u002Ftd>\n\u003C\u002Ftr>\n\u003Ctr>\n\u003Ctd>ICD-10-GM, in Deutschland\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>Kategorien mit Codes\u003C\u002Ftd>\n\u003Ctd>kein eigener Code, eingeschlossen unter F60.8\u003C\u002Ftd>\n\u003C\u002Ftr>\n\u003C\u002Ftbody>\n\u003C\u002Ftable>\n\u003C\u002Fdiv>\n\u003Ch2>Was ist verdeckter oder vulnerabler Narzissmus?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Eine zweite Erscheinungsform, die dem Alltagsbild kaum ähnelt. Aaron Pincus und Mark Lukowitsky\n(2010) halten fest, dass Laien Narzissmus meist mit arroganten, eingebildeten und dominanten\nHaltungen verbinden. Das entspricht der Form, die in der Forschung Großartigkeit oder grandioser Narzissmus heißt. Nach\neiner Auswertung, die sie wiedergeben, kennt die klinische Literatur mehr als fünfzig\nBezeichnungen für die Spielarten des Narzissmus. Sie lassen sich auf zwei Grundmuster verdichten, Großartigkeit und\nVerletzlichkeit\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">6\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Die verletzliche Form beschreiben die Autoren über ein geschwächtes, ausgezehrtes Selbstbild,\nüber Wut, Scham und Niedergeschlagenheit, Selbstkritik bis hin zur Suizidalität, eine hohe\nEmpfindlichkeit im Umgang mit anderen und sozialen Rückzug\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">6\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Nach Caligor und\nKolleg:innen decken die gegenwärtigen Diagnosekriterien diese verdeckte Form weniger gut ab als\ndie offene, großartige\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Vieles\nvon dem, was sie beschreiben, spielt sich im Inneren eines Menschen ab. Diese Seite folgert\ndaraus, dass sich gerade diese Form besonders schlecht von außen erkennen lässt.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Gibt es heute mehr Narzissten als früher?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Nach einer Studie aus den USA eher nicht. Sie betrifft den Persönlichkeitszug. Eunike Wetzel und\nKolleg:innen (2017) verglichen drei Jahrgänge amerikanischer Studierender von den 1990er- bis zu\nden 2010er-Jahren. Sie berücksichtigten dabei Fragebogenaussagen, die sich über die Jahrzehnte\nnicht gleich verhielten. Danach nahm der Wert leicht ab, statt zu\nsteigen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">7\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Gemessen wurde ein Persönlichkeitszug in einer bestimmten Gruppe.\nWie oft das Wort „Narzisst“ heute im Alltag fällt und wofür, beantwortet diese Studie nicht.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Warum lässt sich die Diagnose nicht am Partner ablesen?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Weil eine Beziehung nur einen Teil dessen zeigt, was die Kriterien verlangen. Das ist eine\nFolgerung dieser Seite aus drei belegten Punkten:\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>Das DSM-5 verlangt ein Muster, das seit dem frühen Erwachsenenalter besteht und in vielen\nZusammenhängen auftritt\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Eine Partnerin oder ein Partner erlebt davon\neinen Lebensbereich, und oft nur einige Jahre.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Das alternative Modell fragt nach Identität, Selbststeuerung, Empathie und Intimität, also nach\ndem Funktionieren einer Persönlichkeit als Ganzer\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Das lässt sich aus\neiner einzigen Beziehung heraus nicht beurteilen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Kerne des Störungsbildes wie ein brüchiges Selbstwertgefühl, Gefühle von Unterlegenheit und\nLeere liegen nach Caligor und Kolleg:innen außerhalb dessen, was die Kriterien\nerfassen\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Sie gehören zum inneren Erleben und sind von außen kaum zu\nsehen.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Cp>Deshalb bietet diese Seite keinen Test über den Partner an.\u003C\u002Fp>\n\u003Ch2>Beziehung mit einem Narzissten: Was lässt sich stattdessen sagen?\u003C\u002Fh2>\n\u003Cp>Über das Verhalten lässt sich viel sagen, auch ohne Etikett. In der Forschung zu Gewalt in\nPaarbeziehungen gibt es dafür den Begriff \u003Cem>Coercive Control\u003C\u002Fem>, zu Deutsch etwa\nZwangskontrolle. Julia Tolmie, Rachel Smith und Denise Wilson (2024) beschreiben ihn, gestützt\nauf Evan Stark (2007), als wiederkehrendes Verhaltensmuster. Stark zeigt, wie dabei die\nHandlungsspielräume einer Person eingeschränkt werden, zum einen über indirekte\nMittel\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">8\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>:\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>Isolation von anderen Menschen,\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Entzug,\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Ausbeutung,\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>kleinteilige Regelung des Alltags,\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Cp>zum anderen über direkte Mittel wie Gewalt und Einschüchterung\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">8\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Der Ansatz richtet den Blick ausdrücklich auf das wiederkehrende Verhalten des Gegenübers und\nbetrachtet die betroffene Person nicht über ihre vermeintlichen Defizite\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">8\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\nFür die Frage, ob es an einem selbst liegt, ist dieser Blickwechsel wichtig. Er fragt, ob es in\ndieser Beziehung ein Muster gibt, das Freiräume einengt. Ob der andere eine Störung hat, muss\ndafür nicht geklärt sein.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Nicht jede schwierige Beziehung ist Zwangskontrolle, und dieser Begriff ist ebenfalls keine\nDiagnose über einen Menschen. Er gibt aber Worte für das, was geschieht. Wenn vor allem der\nZweifel an der eigenen Wahrnehmung gewachsen ist, hilft die Frage weiter,\n\u003Ca href=\"\u002Fbindungsstile\u002Fgaslighting-was-es-wirklich-bedeutet\">wie sich Gaslighting von einem gewöhnlichen Streit unterscheidet\u003C\u002Fa>.\nWie die Bindungsforschung\nNähe, Rückzug und Verlässlichkeit beschreibt, ohne Menschen in Typen einzuteilen, zeigt der\nÜberblick zu den \u003Ca href=\"\u002Fbindungsstile\">Bindungsstilen\u003C\u002Fa>. Wer eher den Rückzug eines Partners verstehen\nwill, findet die Befunde dazu im Beitrag über den\n\u003Ca href=\"\u002Fbindungsstile\u002Fvermeidender-bindungsstil\">vermeidenden Bindungsstil\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Ob Sie in einer Beziehung bleiben, ist eine Entscheidung, für die Sie keine Diagnose über den\nanderen Menschen brauchen. Wenn Sie Angst vor Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner haben oder sich\nbedroht fühlen, ist ein Gespräch in einer Beratungsstelle für Gewalt in Beziehungen ein guter\nnächster Schritt. Am Telefon erreichbar sind zum Beispiel diese Stellen:\u003C\u002Fp>\n\u003Cul>\n\u003Cli>das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter 116 016, rund um die Uhr, anonym und\nkostenfrei\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">9\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>,\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>das Hilfetelefon „Gewalt an Männern“ unter 0800 1239900, montags bis donnerstags von 8 bis\n20 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">10\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>,\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>die TelefonSeelsorge unter 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116 123, Tag und Nacht und\nkostenfrei\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">11\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Ful>\n\u003Cp>Was hier steht, ersetzt kein Gespräch mit einer Fachperson.\u003C\u002Fp>\n","\u003Cp>\u003Cstrong>Wie gut die Kriterien das Störungsbild treffen.\u003C\u002Fstrong> Nach Caligor, Levy und Yeomans entspricht\ndie offene, großartige Form weitgehend den Kriterien des DSM-5. Zugleich halten sie fest, dass\ndiese Kriterien die Menschen, die in der klinischen Praxis die Diagnose erhalten, nur unzureichend\nabdecken. Kernmerkmale wie ein verletzliches Selbstwertgefühl, Gefühle von Unterlegenheit, Leere\nund Langeweile sowie eine starke gefühlsmäßige Reaktivität und Belastung erfassen sie\nnicht\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">1\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Das alternative Modell im dritten Teil des Handbuchs trennt\ndas Funktionsniveau der Persönlichkeit von ihren Zügen, statt nur Merkmale zu zählen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Was der Wechsel zur ICD-11 bedeutet.\u003C\u002Fstrong> Nach Bach und Kolleg:innen müssen Behandelnde nun,\nstatt nach vertrauten Typen zu diagnostizieren, auf allgemeine Beeinträchtigungen im Umgang mit\nsich selbst und mit anderen achten. Die Autor:innen benennen ausdrücklich den Bruch mit den\nvertrauten, historisch bedeutsamen Typen; ausgenommen ist allein die\nBorderline-Störung\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">2\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Im Katalog der WHO selbst sind die Merkmalsbereiche\nausdrücklich keine diagnostischen Kategorien, sondern Dimensionen, die in die gewöhnliche\nPersönlichkeit übergehen. Die Bezeichnung „narzisstische Persönlichkeitsstörung“ steht dort nur\nnoch als Indexeintrag unter der Persönlichkeitsstörung ohne Angabe des Schweregrads (6D10.Z), und\ndie WHO ordnet sie keinem Merkmalsbereich zu\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">3\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Die Verbindung zur\nDissozialität ziehen Bach und Kolleg:innen.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Woher die Zweiteilung stammt.\u003C\u002Fstrong> Pincus und Lukowitsky stützen die Zweiteilung in Großartigkeit\nund Verletzlichkeit auf eine Auswertung von Cain und Kolleg:innen (2008), die mehr als fünfzig\nBezeichnungen in der Literatur zusammentrug\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">6\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Diese Einzelarbeit ist für\ndiese Seite nicht selbst eingesehen. Beide Formen stehen hier so, wie die Übersicht sie\nwiedergibt.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Was die Studie zur „Narzissmus-Epidemie“ misst.\u003C\u002Fstrong> Wetzel und Kolleg:innen prüften, ob\neinzelne Aussagen des Fragebogens, des Narcissistic Personality Inventory, über die Jahrzehnte\ndasselbe messen. Modelle, die das berücksichtigten, zeigten eine kleine, stetige Abnahme des\nGesamtwerts von den 1990er- zu den 2010er-Jahren (d = −0,27). Nach den Autor:innen widersprechen ihre\nErgebnisse der Behauptung, jüngere Jahrgänge amerikanischer Studierender seien narzisstischer als\nfrühere\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">7\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>. Über andere Altersgruppen, andere Länder oder den Wortgebrauch\nsagt die Studie nichts.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Woher der Begriff der Zwangskontrolle kommt.\u003C\u002Fstrong> Evan Stark hat Gewalt in Paarbeziehungen 2007\nals Angriff auf die Freiheit einer Person beschrieben, als \u003Cem>liberty crime\u003C\u002Fem>. Tolmie und\nKolleg:innen übernehmen seine Beschreibung und die Bestimmung als „a course of conduct: a\nrepeated pattern of behavior“ aus einer Arbeit von Barlow und Walklate (2022)\u003Csup>\u003Ca href=\"#quellen\">8\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fsup>.\nStarks Buch selbst ist für diese Seite nicht im Volltext eingesehen; die Aussagen stehen hier so,\nwie Tolmie und Kolleg:innen sie wiedergeben.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Was diese Seite nicht belegt.\u003C\u002Fstrong> Sie nennt keine Zahl dazu, wie häufig die Störung ist. Eine\ngroße amerikanische Erhebung liegt dazu vor, war für diese Seite aber nur als Zusammenfassung\nzugänglich, und die Spannweite der Schätzungen ist nicht geprüft. Zu Begriffen wie \u003Cem>Love Bombing\u003C\u002Fem>\ngibt es erste Forschung, die hier nur auf der Ebene von Zusammenfassungen vorlag. Für \u003Cem>Trauma\nBonding\u003C\u002Fem> lag keine prüfbare Quelle vor. Und über Narzissmus und Sexualität macht die Seite keine\nAussage, weil die Arbeiten dazu nicht im Volltext geprüft sind.\u003C\u002Fp>\n\u003Chr>\n\n\u003Col id=\"quellen\">\n\u003Cli>Caligor, E., Levy, K. N., &amp; Yeomans, F. E. (2015). Narcissistic Personality Disorder: Diagnostic and Clinical Challenges. \u003Cem>American Journal of Psychiatry, 172\u003C\u002Fem>(5), S. 415–422. DOI 10.1176\u002Fappi.ajp.2014.14060723. Tabelle 1 gibt die DSM-5-Kriterien mit Genehmigung der APA wieder (APA 2013, S. 669–670), Tabelle 2 das alternative Modell aus Sektion III; Abschnitt „Subtypes and Core Psychological Features“. Die Kriterien sind auf dieser Seite zusammengefasst, nicht zitiert.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Bach, B., Kramer, U., Doering, S., di Giacomo, E., Hutsebaut, J., Kaera, A., De Panfilis, C., Schmahl, C., Swales, M., Taubner, S., &amp; Renneberg, B. (2022). The ICD-11 classification of personality disorders: a European perspective on challenges and opportunities. \u003Cem>Borderline Personality Disorder and Emotion Dysregulation, 9\u003C\u002Fem>, 12. DOI 10.1186\u002Fs40479-022-00182-0. Abschnitt „What is new in the ICD-11 classification of personality disorders?“ und Abschnitt zur narzisstischen Persönlichkeitsstörung im neuen System. Die Zuordnung narzisstischer Merkmale zum Bereich Dissozialität stammt von den Autor:innen, nicht aus dem Katalog der WHO.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Weltgesundheitsorganisation (2026). \u003Cem>ICD-11 for Mortality and Morbidity Statistics\u003C\u002Fem>, Release 2026-01. Online-Browser, icd.who.int\u002Fbrowse\u002F2026-01\u002Fmms\u002Fen, Einträge 6D10 „Personality disorder“ (Schweregrade 6D10.0 bis 6D10.2), 6D11 „Prominent personality traits or patterns“ mit 6D11.2 „Dissociality“ sowie der Indexeintrag „Narcissistic personality disorder“ unter 6D10.Z. Englische Fassung, abgerufen am 25.09.2026.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (2026). \u003Cem>ICD-11.\u003C\u002Fem> Informationsseite zum Stand der Einführung in Deutschland, bfarm.de, abgerufen am 25.09.2026. Seite ohne sichtbares Änderungsdatum.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (2026). \u003Cem>ICD-10-GM Version 2026\u003C\u002Fem>, Kode F60.8 „Sonstige spezifische Persönlichkeitsstörungen“ mit dem Inklusivum „narzisstisch“. Amtlicher Wortlaut, klassifikationen.bfarm.de, abgerufen am 25.09.2026.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Pincus, A. L., &amp; Lukowitsky, M. R. (2010). Pathological Narcissism and Narcissistic Personality Disorder. \u003Cem>Annual Review of Clinical Psychology, 6\u003C\u002Fem>, S. 421–446. DOI 10.1146\u002Fannurev.clinpsy.121208.131215. Abschnitt „Narcissistic grandiosity and narcissistic vulnerability“. Die referierten Arbeiten (Buss &amp; Chiodo 1991, Cain et al. 2008) sind nicht selbst eingesehen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Wetzel, E., Brown, A., Hill, P. L., Chung, J. M., Robins, R. W., &amp; Roberts, B. W. (2017). The Narcissism Epidemic Is Dead; Long Live the Narcissism Epidemic. \u003Cem>Psychological Science, 28\u003C\u002Fem>(12), S. 1833–1847. DOI 10.1177\u002F0956797617724208. Eingesehen in der akzeptierten Manuskriptfassung. \u003Cstrong>Vorbehalt:\u003C\u002Fstrong> US-Studierende, gemessen wird ein Persönlichkeitszug, keine Diagnose und kein Wortgebrauch.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Tolmie, J., Smith, R., &amp; Wilson, D. (2024). Understanding Intimate Partner Violence: Why Coercive Control Requires a Social and Systemic Entrapment Framework. \u003Cem>Violence Against Women\u003C\u002Fem>. DOI 10.1177\u002F10778012231205585. S. 1–2; referiert Stark (2007) und Barlow &amp; Walklate (2022), beide nicht selbst eingesehen.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (2026). \u003Cem>Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“.\u003C\u002Fem> hilfetelefon.de, Startseite und Impressum, abgerufen am 25.09.2026. Die frühere Nummer 08000 116 016 besteht laut Seite bis auf Weiteres parallel.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (2026). \u003Cem>Hilfetelefon „Gewalt an Männern“.\u003C\u002Fem> maennerhilfetelefon.de, Startseite und Impressum, abgerufen am 25.09.2026. Gefördert von fünf Bundesländern; ob die Nummer aus allen Ländern erreichbar ist, sagt die Seite nicht.\u003C\u002Fli>\n\u003Cli>TelefonSeelsorge Deutschland e. V. (2026). \u003Cem>TelefonSeelsorge.\u003C\u002Fem> telefonseelsorge.de, Startseite und Impressum, abgerufen am 25.09.2026.\u003C\u002Fli>\n\u003C\u002Fol>","\u003Cp>Wenn Sie nach all dem lieber bei sich selbst ansetzen möchten, finden Sie im\n\u003Ca data-cta=\"primary\" href=\"\u002Fselbsttest\">Selbstauskunftsbogen\u003C\u002Fa> 21 Aussagen, und am Ende sehen Sie, welche der drei Linien des\nVerlangens bei Ihnen am deutlichsten hervortritt. Eine Diagnose ist das nicht, und gespeichert\nwird nichts.\u003C\u002Fp>","",[34,38,42],{"route":35,"title":36,"description":37},"\u002Fbindungsstile\u002Fdurchsetzungsfaehigkeit","Bindungssicherheit und Durchsetzungsfähigkeit: was belegt ist und was nicht","Ob sichere Bindung durchsetzungsfähiger macht, ist schwächer belegt, als es klingt. Was die Forschung tatsächlich misst, mit Studien und Jahreszahlen.",{"route":39,"title":40,"description":41},"\u002Fbindungsstile\u002Fbindung-und-sexualitaet","Bindung und Sexualität: Was der Bindungsstil über Sex aussagt und was nicht","Unsichere Bindung verändert nicht, was Menschen begehren, sondern wozu sie Sex benutzen. Was die Forschung zeigt, mit Studien und Jahreszahlen.",{"route":43,"title":44,"description":45},"\u002Fbindungsstile\u002Fbindung-und-sexualpraktiken","Bindungsstil und Sexualpraktiken: Was die Forschung misst und was nicht","Bindungsangst und -vermeidung sagen etwas über sexuelle Zufriedenheit, Häufigkeit und Kommunikation. Über einzelne Praktiken sagen sie nichts.",[47,55,61,65,72,76,80,84,87,89,93,97,101,102,106,113,115,119,125,129,134,138,142,146,150,154,158,164,168,172,176,180,184,188,192,197,201,205,209,213,217,221,225,229,234,240,244,248,253,257,262,266,270,274,278],{"route":48,"title":49,"description":50,"image":51,"imageAlt":52,"cluster":53,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Falexithymie-bei-maennern","Alexithymie: was sie ist, was ein Test misst und was bei Männern stimmt","Alexithymie heißt, Gefühle schwer zu erkennen und zu benennen. Was ein Test wie die TAS-20 misst und was die Forschung bei Männern korrigiert hat.","\u002Fimages\u002Fi-01-alexithymie.jpg","Ein farbenfrohes, herzförmiges Objekt, das perfekt verschlossen in einem durchsichtigen Glaswürfel liegt.","I","2026-09-24",{"route":56,"title":57,"description":58,"image":59,"imageAlt":60,"cluster":53,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Fdon-juan-muster","Don-Juan-Syndrom: woher das Etikett stammt und was über Rückzug bekannt ist","Ist das Don-Juan-Syndrom eine Diagnose? Wie Otto Rank die Figur 1922 las und was die Bindungsforschung über Menschen weiß, die Nähe klein halten.","\u002Fimages\u002Fi-02-don-juan.jpg","Eine endlose Reihe eleganter, identischer Torbögen, die in die Ferne führen.",{"route":62,"title":63,"description":64,"cluster":53,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Fhelfersyndrom","Helfersyndrom: was Schmidbauer meint und was eine Studie dazu zeigt","Was Wolfgang Schmidbauer mit dem Helfersyndrom meint, was eine Studie an Pflegekräften fand und wie das Muster mit Bowlbys Bindungstheorie zusammenhängt.",{"route":66,"title":67,"description":68,"image":69,"imageAlt":70,"cluster":53,"type":71,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Fbegehren-ohne-genuss","Begehren ohne Genuss: Warum manche Menschen funktionieren und dabei wenig spüren","Innere Leere ist auch für die Forschung schwer zu fassen. Was eine Übersicht über 99 Studien zeigt und warum wenig Spüren als Schutz beginnen kann.","\u002Fimages\u002Fi-00-begehren-ohne-genuss.jpg","Eine sterile, aber beeindruckende moderne Architekturhalle, die von kühlem Licht durchflutet wird.","pfeiler",{"route":73,"title":74,"description":75,"cluster":53,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":13},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Fleistungsdruck-beim-sex","Leistungsdruck beim Sex: was hinter dem Zwang steckt, immer zu können","Leistungsdruck beim Sex: woher der Maßstab stammt, an dem sich manche Männer messen, und was die Forschung über Wollen und Genießen weiß.",{"route":77,"title":78,"description":79,"cluster":53,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Fparentifizierung-erkennen","Parentifizierung erkennen: was der Begriff meint und was ein Test nicht zeigt","Parentifizierung heißt, ein Kind wird für die Gefühle der Eltern zuständig. Was dazugehört, was nicht und warum ein Fragebogen das nicht entscheidet.",{"route":81,"title":82,"description":83,"cluster":53,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Fbegehren-ohne-genuss\u002Fvermeidung-oder-entscheidung","Wenn aus einem Nicht-Getanen im Rückblick eine Entscheidung wird","Nachträgliche Gründe sind gut erforscht, aber nur für Getanes. Was Experimente und Freeze-Forschung über eine Vermeidung sagen, die man Entscheidung nennt.",{"route":39,"title":40,"description":41,"cluster":8,"type":9,"status":85,"tuer":10,"updated":86},"geprüft","2026-08-28",{"route":43,"title":44,"description":45,"cluster":8,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"2026-08-29",{"route":90,"title":91,"description":92,"cluster":8,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fbindungsstile\u002Fbindungsstil-aendern","Kann sich ein Bindungsstil ändern? Was die Längsschnittforschung zeigt","Bindungssicherheit ist mäßig stabil, nicht festgelegt. Was Längsschnittstudien über Alter, Therapie und die sogenannte erarbeitete Sicherheit zeigen.",{"route":94,"title":95,"description":96,"cluster":8,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Fbindungsstile\u002Fdesorganisierte-bindung","Desorganisierter Bindungsstil: Was Main und Solomon beschrieben haben","Desorganisierter Bindungsstil: woran Fachleute ihn bei Säuglingen erkennen und warum man ihn nicht mit Tests für Erwachsene verwechseln sollte.",{"route":98,"title":99,"description":100,"cluster":8,"type":9,"status":85,"tuer":10,"updated":86},"\u002Fbindungsstile\u002Fdie-vier-bindungsstile","Die vier Bindungsstile und warum die Forschung sie nicht als Typen führt","Sicher, ängstlich, vermeidend, ängstlich-vermeidend: woher die vier Stile kommen, wie sie gemessen werden und warum sie keine Persönlichkeitstypen sind.",{"route":35,"title":36,"description":37,"cluster":8,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},{"route":103,"title":104,"description":105,"cluster":8,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":13},"\u002Fbindungsstile\u002Fgaslighting-was-es-wirklich-bedeutet","Gaslighting: Was der Begriff bedeutet und wo er aufhört","Was bedeutet Gaslighting? Was die Forschung darunter versteht, warum ein Machtgefälle dazugehört und warum verschiedene Erinnerungen allein keines sind.",{"route":107,"title":108,"description":109,"image":110,"imageAlt":111,"cluster":8,"type":71,"status":85,"tuer":10,"updated":112},"\u002Fbindungsstile","Bindungsstile: Was die Forschung sagt","Woher die Bindungsstile stammen, was Bowlby und Ainsworth zeigten, und warum die Forschung von Skalen statt Typen spricht.","\u002Fimages\u002Fa-00-bindungsstile.jpg","Eine dynamische, in sich verschlungene abstrakte Skulptur aus farbigen Elementen.","2026-09-18",{"route":114,"title":5,"description":7,"cluster":8,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":13},"\u002Fbindungsstile\u002Fnarzissmus-erkennen",{"route":116,"title":117,"description":118,"cluster":8,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fbindungsstile\u002Fsexuelle-wuensche-aeussern","Sexuelle Wünsche äußern und warum es manchen Menschen schwerer fällt","Warum manche Menschen sexuelle Wünsche kaum aussprechen: was drei Studien zu Bindung und sexueller Kommunikation zeigen, und wo sie sich widersprechen",{"route":120,"title":121,"description":122,"image":123,"imageAlt":124,"cluster":8,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":13},"\u002Fbindungsstile\u002Fvermeidender-bindungsstil","Vermeidender Bindungsstil: Was die Forschung beschreibt und was sie über einen Menschen nicht sagt","Was meint die Forschung mit vermeidendem Bindungsstil? Rückzug bei Nähe, seltener Bitten um Hilfe, Sexualität und warum daraus kein Etikett wird.","\u002Fimages\u002Fa-01-vermeidender-bindungsstil.jpg","Ein kühler, minimalistischer Raum, der durch eine halbdurchlässige Wand in zwei Bereiche getrennt wird.",{"route":126,"title":127,"description":128,"cluster":8,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fbindungsstile\u002Fwas-bindungstests-leisten","Was Bindungstests leisten: Selbstauskunft und das Interview im Vergleich","Selbstauskunftstests und das Adult Attachment Interview überschneiden sich kaum. Was jedes der beiden Verfahren misst, und was daraus folgt.",{"route":130,"title":131,"description":132,"cluster":133,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Fanerkennung-als-beduerfnis","Anerkennung als Bedürfnis: warum es wehtut, nicht gehört zu werden","Ist das Bedürfnis nach Anerkennung ein Grundbedürfnis? Was Honneth und Taylor begründen, was die Psychologie dazu misst und wo beides getrennt bleibt.","J",{"route":135,"title":136,"description":137,"cluster":133,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Feinwilligung-als-beziehung","Einwilligung als Beziehung: Warum das Formular das Falsche regelt","Informierte Einwilligung als Prozess statt einmaliger Unterschrift. Was rolling consent in der Oral History meint und warum es kein DSGVO-Widerruf ist.",{"route":139,"title":140,"description":141,"cluster":133,"type":71,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Ferzaehlen-und-begehren","Erzählen und Begehren: Warum sich das Erzählte ändert, sobald jemand zuhört","Den Stranger-on-a-train-Effekt gibt es als Fachbegriff nicht. Was zum Erzählen vor Fremden belegt ist und wie das Zuhören das Erzählte verändert.",{"route":143,"title":144,"description":145,"cluster":133,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Fnarrative-identitaet-abgenommen","Narrative Identität: Was aus einer Lebensgeschichte wird, die jemand anders behält","Narrative Identität meint ein Selbst, das sich in Geschichten fasst. Was belegt ist, wenn man die eigene erzählt und nichts zurückkommt.",{"route":147,"title":148,"description":149,"cluster":133,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Fsekundaere-belastung-zuhoerende","Sekundäre Traumatisierung: wenn fremde Geschichten hängen bleiben","Sekundäre Traumatisierung setzt als Fachbegriff ein Trauma voraus. Was Zuhörende ohne Trauma berichten und welche Unterstützung dabei fehlt.",{"route":151,"title":152,"description":153,"cluster":133,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Fsexuelle-biografie-als-erzaehlung","Falsche Erinnerungen? Wie weit die eigene sexuelle Geschichte beim Wiedererzählen abweicht","Warum sich falsche Erinnerungen richtig anfühlen und wie verlässlich das autobiografische Gedächtnis für die eigene sexuelle Vorgeschichte ist, laut Studien.",{"route":155,"title":156,"description":157,"cluster":133,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":54},"\u002Ferzaehlen-und-begehren\u002Fzuhoererin-schutzdistanz","Professionelle Distanz beim Zuhören, und was sie von Gleichgültigkeit trennt","Professionelle Distanz muss keine Kälte sein. Was Georg Simmel über den Fremden schrieb und was Studien über gespielte Wärme im Interview zeigen.",{"route":159,"title":160,"description":161,"cluster":162,"type":9,"status":12,"tuer":163,"updated":88},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Ffoucaults-ars-erotica","Foucaults ars erotica: hält die Zuschreibung an die arabische Welt historisch stand?","Foucault zählte „arabo-moslemische Gesellschaften“ ohne Beleg zur ars erotica. Was die arabische Liebesliteratur zeigt, und was Kritik daran einwendet.","E","T4",{"route":165,"title":166,"description":167,"cluster":162,"type":71,"status":12,"tuer":163,"updated":13},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet","Was im Westen ‚Tantra' heißt, und was Tantra tatsächlich war","Was hierzulande als Tantra gilt, ist eine Erfindung der 1960er Jahre. Das historische Tantra war etwas anderes. Sexuelles Ritual war darin nicht die Mitte.",{"route":169,"title":170,"description":171,"cluster":162,"type":9,"status":12,"tuer":163,"updated":13},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Fkamasutra","Was wirklich im Kamasutra steht, und warum der Westen es für einen Stellungskatalog hält","Das Kamasutra gilt als Sexstellungsbuch. Nur eines seiner 36 Kapitel handelt von Stellungen. Was der Text stattdessen lehrt und woher die Verwechslung kommt.",{"route":173,"title":174,"description":175,"cluster":162,"type":9,"status":12,"tuer":163,"updated":88},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Frechter-und-linker-weg","Der 'linke Weg' im Tantra: Verehrung der Frau oder ihre Instrumentalisierung?","Dakṣiṇācāra und Vāmācāra sind mehr als rechts und links. Was die Forschung zur Frauenrolle im „linken Weg“ fand und was offenbleibt.",{"route":177,"title":178,"description":179,"cluster":162,"type":9,"status":12,"tuer":163,"updated":86},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Frussischer-eros","Der russische Eros: warum Russlands Sexualkultur als eigener Sonderweg gilt","Der russische Eros ist keine Volkscharakter-Eigenschaft, sondern eine Diskursgeschichte wiederholter Zyklen von Öffnung und staatlicher Kontrolle.",{"route":181,"title":182,"description":183,"cluster":162,"type":9,"status":12,"tuer":163,"updated":88},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Fsamenerhalt","Samenerhalt: die taoistische Lehre und was von ihr trägt","Die taoistische Lehre vom Samenerhalt trennt Orgasmus und Samenerguss. Das ist real. Ihre Heilsversprechen wie Langlebigkeit sind es nicht. Was belegt ist.",{"route":185,"title":186,"description":187,"cluster":162,"type":9,"status":12,"tuer":163,"updated":88},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Ftaoistische-kunst-der-schlafgemaecher","Die Kunst der Schlafgemächer: was fangzhong shu wirklich war","Fangzhong shu galt als „chinesisches Kamasutra“. Tatsächlich war es eine Gesundheitslehre, die Sex der Kultivierung unterordnete, nicht dem Genuss.",{"route":189,"title":190,"description":191,"cluster":162,"type":9,"status":12,"tuer":163,"updated":88},"\u002Fkulturgeschichte-der-sexualitaet\u002Fvan-gulik","Robert van Gulik: wie das Wissen über Chinas Sexualkultur in den Westen kam","Ein niederländischer Diplomat schrieb 1961 das erste westliche Standardwerk zur Sexualgeschichte Chinas und prägte damit auch Foucaults „ars erotica“.",{"route":193,"title":194,"description":195,"cluster":196,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fasexualitaet","Asexualität: Was sie ist und was sie nicht ist","Asexualität heißt fehlende sexuelle Anziehung, nicht fehlendes Verlangen. Was das Ace-Spektrum umfasst und warum es keine Diagnose ist.","F",{"route":198,"title":199,"description":200,"cluster":196,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":13},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fhochsensibilitaet-test","Hochsensibilität im Test: Was der Fragebogen misst und was er offenlässt","Was ein Hochsensibilitätstest erfasst, wie viele Menschen in die hochsensible Gruppe fallen und warum die Forschung selbst bessere Messverfahren verlangt.",{"route":202,"title":203,"description":204,"cluster":196,"type":71,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fnormalitaet-und-scham","Wann ist eine sexuelle Vorliebe ein Problem? Die Antwort der Diagnosesysteme","Nicht der Inhalt einer Vorliebe entscheidet darüber, ob sie klinisch bedeutsam ist, sondern zwei andere Kriterien. Was DSM-5 und ICD-11 tatsächlich verlangen.",{"route":206,"title":207,"description":208,"cluster":196,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":13},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fist-sexsucht-eine-diagnose","Ist Sexsucht eine anerkannte Diagnose?","Die WHO führt Sexsucht nicht als Sucht. Was es stattdessen gibt, und was hohes Verlangen von Kontrollverlust und schlechtem Gewissen trennt.",{"route":210,"title":211,"description":212,"cluster":196,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fscham-nach-einer-fantasie","Scham nach einer sexuellen Fantasie: Was sie bedeutet und was nicht","Eine beunruhigende Fantasie erfüllt für sich kein Diagnosekriterium. Was sexuelle Scham danach auslöst und woher sie kommt.",{"route":214,"title":215,"description":216,"cluster":196,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fsexuelle-skripte","Sexuelle Skripte: Warum Begehren einem Muster folgt","Gagnon und Simon erklärten sexuelles Verhalten 1973 über drei Ebenen erlernter Skripte, nicht als biologischen Trieb. Was das Modell trägt.",{"route":218,"title":219,"description":220,"cluster":196,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":86},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Ftrauma-und-sexualitaet","Trauma und Sexualität: Was die Forschung zeigt und wo sie unsicher bleibt","Große Stichproben finden keinen generellen Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma und bestimmten sexuellen Vorlieben. Was einzelne Studien trotzdem zeigen.",{"route":222,"title":223,"description":224,"cluster":196,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Funterdrueckung-schadet","Schadet Unterdrückung häufiger als die Vorliebe selbst?","Verstecken und Selbststigma hängen mit mehr Angst und Depression zusammen als die Vorliebe selbst. Was das Minoritätenstress-Modell zeigt.",{"route":226,"title":227,"description":228,"cluster":196,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fnormalitaet-und-scham\u002Fvorliebe-und-stoerung","Vorliebe oder Störung? Was die Diagnosekriterien im Einzelnen verlangen","Kriterium B ist nur die halbe Antwort. DSM-5 und die ICD-11-Arbeitsgruppe ordnen sexuelle Vorlieben nach zwei verschiedenen Logiken.",{"route":230,"title":231,"description":232,"cluster":233,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fschattenarbeit\u002Ffreuds-trieblehre-heute","Freuds Trieblehre heute: was von den Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie trägt","Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie: Das Stufenmodell (oral, anal, phallisch) stammt nicht aus 1905. Wie Freuds Theorie wuchs und was davon heute trägt.","B",{"route":235,"title":236,"description":237,"image":238,"imageAlt":239,"cluster":233,"type":71,"status":12,"tuer":10,"updated":86},"\u002Fschattenarbeit","Schattenarbeit: was C. G. Jung wirklich gemeint hat","Der Schatten ist bei Jung nicht die dunkle Seite und nicht das Böse, sondern etwas deutlich Unbequemeres. Was im Original steht und was die Belege hergeben.","\u002Fimages\u002Fb-00-schattenarbeit.jpg","Eine Lichtinstallation in einem Raum, die farbige, abstrakte Schatten an die Wände wirft.",{"route":241,"title":242,"description":243,"cluster":233,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fschattenarbeit\u002Findividuation","Individuation bei C. G. Jung: was der Begriff bedeutet und was nicht","Individuation ist bei Jung ein lebenslanger Prozess, kein Zustand und keine Selbstverwirklichung. Was der Begriff meint, und wo die Belege enden.",{"route":245,"title":246,"description":247,"cluster":233,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":86},"\u002Fschattenarbeit\u002Fschattenarbeit-im-netz","Schattenarbeit-Übungen im Netz: was sie mit Jung teilen und was nicht","Übungen, Journaling-Listen, 30-Tage-Programme: Was online Schattenarbeit heißt, teilt mit Jung oft nur den Namen. Was helfen kann und was unbelegt ist.",{"route":249,"title":250,"description":251,"status":85,"updated":252},"\u002Fseiten\u002Finhaltsverzeichnis","Inhalt","Vier Teile, zwölf Kapitel: die Gliederung von „Der Schatten des Begehrens“.","2026-09-16",{"route":254,"title":255,"description":256,"status":85,"updated":252},"\u002Fseiten\u002Fueber-das-buch","Über das Buch","Entstehung, Quellenarbeit und Haltung hinter „Der Schatten des Begehrens“, einem narrativen Sachbuch über Tiefenpsychologie, Kulturgeschichte und Sexualität.",{"route":258,"title":259,"description":260,"cluster":261,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fwie-begehren-entsteht\u002Ferregung-und-verlangen","Sind Erregung und Verlangen dasselbe? Zwei Modelle, ein Unterschied","Erregung ist eine Reaktion, Verlangen ein Bedürfnis. Beide können unabhängig auftreten. Was Bassons zirkuläres Modell und das Dual-Control-Modell zeigen.","C",{"route":263,"title":264,"description":265,"cluster":261,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fwie-begehren-entsteht\u002Ferregungsdiskordanz","Erregungsdiskordanz: Wenn der Körper reagiert, ohne dass jemand erregt sein will","Arousal non-concordance: Körper und Erleben fallen nicht immer zusammen, bei Frauen im Mittel seltener als bei Männern. Eine Reaktion ist keine Zustimmung.",{"route":267,"title":268,"description":269,"cluster":261,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fwie-begehren-entsteht\u002Ffetisch-vorliebe-stoerung","Fetisch, Vorliebe, Störung: wo verläuft die Grenze wirklich?","Ein Fetisch ist keine Diagnose. Was das DSM-5 zusätzlich verlangt, damit daraus eine fetischistische Störung wird, und was die ICD-11 dazu sagt.",{"route":271,"title":272,"description":273,"cluster":261,"type":71,"status":12,"tuer":10,"updated":86},"\u002Fwie-begehren-entsteht","Wie entsteht ein Fetisch? Vier Erklärungsmodelle und was sie taugen","Kopplung, Übergangsobjekt, Bindung, Kulturgeschichte: Vier Modelle erklären, wie ein Fetisch entsteht. Keines erklärt, warum ausgerechnet dieses Objekt.",{"route":275,"title":276,"description":277,"cluster":261,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fwie-begehren-entsteht\u002Fkonditionierung-und-grenzen","Wie Konditionierung eine sexuelle Vorliebe formen kann und wo das Modell endet","Ein neutraler Reiz kann durch Kopplung mit Erregung selbst erregend werden, zeigte Rachmans Experiment 1966. Warum das den Einzelfall trotzdem nicht erklärt.",{"route":279,"title":280,"description":281,"cluster":261,"type":9,"status":12,"tuer":10,"updated":88},"\u002Fwie-begehren-entsteht\u002Fwinnicotts-uebergangsobjekt","Winnicotts Übergangsobjekt: was ein Kuscheltier mit einem Fetisch zu tun hat","Warum der Teddybär eines Kindes und ein Fetisch aus derselben Theorie stammen, und was Winnicott damit ausdrücklich nicht gemeint hat.",1790367871388]